Michael Schumacher: Die Akte der Schande!

InTouch Redaktion
Michael Schumacher
Foto: Getty Images

Seit dem 29. Dezember 2013 ist nichts mehr so, wie es mal war. Michael Schumacher stürzte auf einer Skipiste in den französischen Alpen und schlug mit seinem Kopf auf einen Felsen. Er erlitt ein schweres Schädel-Hirn-Trauma. Seit diesem Unfall ist die Formel-1-Legende verschwunden. Es heißt, „Schumi“ würde sich in seinem Anwesen am Genfer See in der Schweiz in Ruhe erholen. „Michaels Gesundheit ist kein öffentliches Thema, und daher werden wir uns nicht weiter dazu äußern“, sagt seine langjährige Managerin und Freundin Sabine Kehm (53) dazu nur.

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Dieses Abblocken lässt Raum für wilde Spekulationen. Im Internet kann man mehr als eine Million Einträge zu den Suchbegriffen „Michael Schumacher tot“ finden. Es ist eine Akte der Schande. Und sie wird immer dicker, je länger sein Umfeld schweigt.

 

Wie geht es Schumi wirklich?

Es ist eine eingeschworene Einheit, die sich vor den Rennfahrer gestellt hat. Neben Ehefrau Corinna (49), Tochter Gina-Maria (21) und Sohn Mick (18) gehört auch seine Managerin Sabine Kehm zu diesem Kreis. Dabei ist „Schumi“ eine Legende. Ein Vorbild! Für viele Generationen steht sein Name für Fairness und Sport wie kein anderer.

Der Sport war es auch, der Michael und seine Frau Corinna stets ganz eng miteinander verbunden hatte. Während er als Rennfahrer einen Pokal nach dem anderen einheimste, kümmerte sie sich um ihre Karriere als Reiterin. Tochter Gina-Maria teilt die Leidenschaft ihrer Mutter. Sie sucht das Rampenlicht, nahm kurz vor Weihnachten freudestrahlend eine Auszeichnung entgegen. Darauf angesprochen, ob sie je daran gedacht hätte, mal in die Fußstapfen ihres erfolgreichen Vaters zu treten, antwortete sie: „Ich bin mal eine Saison Kart gefahren mit meinem Papa. Aber die Pferde waren mir dann doch lieber.“ Darüber, wie es „Schumi“ geht, verliert sie kein Wort. Und ihr jüngerer Bruder Mick hält es genauso. Als Rennfahrer feiert er gerade erste Erfolge – gibt professionell Interviews. Doch wenn es um die Gesundheit seines Vaters geht, verstummt auch er.

 

Michael Schumachers Familie hält dicht

Michael Schumachers Andenken hält die Familie jedoch weiterhin lebendig. Es werden Michael-Schumacher-Ausstellungen geplant und eröffnet, in seinem Namen Preise entgegengenommen. Es fallen von seiner Managerin Sabine Kehm dabei Worte wie: „Wir würden uns alle besser fühlen, wenn nicht ich, sondern Michael selber hier stehen würde und sich bedanken könnte. Leider ist das nicht möglich. Leider müssen wir alle das akzeptieren und lernen, damit umzugehen.“ Was fehlt, ist die Antwort auf die Frage, die alle beschäftigt: Wie geht es „Schumi“ denn nun?

Das Schweigen schürt schlimmste Horrorszenarien! Dabei wollen alle doch nur eines: endlich die ganze Wahrheit.

 
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