Michael Schumacher: Doppelte Glücks-Nachricht!

Das Aus seiner Kartbahn war schon besiegelt - doch jetzt gibt es eine überraschende Wende!

Michael Schumacher
Foto: Getty Images

Das Ende einer Ära wurde schon eingeläutet. In zwei Jahren sollte eines der letzten Andenken von Michael Schumacher zerstört werden: seine geliebte Kartbahn in Kerpen-Manheim.

 

Anfang des Jahres kaufte der Energiekonzern RWE die Rennbahn – sie soll dem Braunkohleabbau weichen. Besonders traurig: Erst kürzlich wurde bekannt, dass auch das Grab von Michaels Mutter Elisabeth († 53) deshalb verlegt werden muss. Eine Zerstörung der Orte, die der Legende immer Halt boten! Denn an der Rennbahn hängen viele Erinnerungen. Dort begann der Formel-1-Weltmeister einst seine glorreiche Karriere. Momente seiner Jugend mit Bruder Ralf (43) drohen von Baggern verschüttet zu werden.

 

Michael Schumacher: Wird alles gut?

Doch jetzt gibt es Hoffnung für Schumis Andenken: Gerade wurde im Braunkohle-Streit ein Rodungsstopp im angrenzenden Hambacher Forst beschlossen. Dies könnte auch die Rennstrecke retten! Denn auch in diesem Gebiet gibt es viele bedrohte Tierarten, was vielleicht bedeuten könnte, dass dort die Rodung erst gar nicht veranlasst wird.

Michael Schumacher
 

Michael Schumacher: Schock-Fotos! So herzlos wird sein Andenken zerstört

Und für Michaels Fans gibt es noch einen Lichtblick: Der Hamburger Musiker Sascha Herchenbach spielte erstmals vor großem Publikum sein Lied „Born to fight“ („Geboren, um zu kämpfen“). Er hatte es noch am 29. Dezember 2013, dem Tag, als Schumi beim Skifahren verunglückte, für ihn und dessen Ehefrau komponiert. Corinna (49) dankte ihm damals persönlich für die „tolle Unterstützung“: „Wir wissen alle, Michael ist ein Kämpfer und wird nicht aufgeben“, schrieb sie im Brief, berichtete DAS!