Michael Schumacher: Neues Drama bahnt sich an

Michael Schumachers Sohn Mick ist unglaublich ehrgeizig, arbeitet hart an sich. Doch scheitert er jetzt an seinem Namen?

Große Sorge um Mick Schumacher
Foto: WENN

Es ist sein großes Ziel und dafür gibt er alles. Der Sohn von Rekord-Weltmeister Michael Schumacher träumt von der Formel 1 und will es unbedingt schaffen, im brandneuen "Ferrari F8 Tributo", dem aktuellen Meisterwerk der italienischen Ingenieure, Rennen zu gewinnen. Der Druck ist immens, auch wenn der jetzige Formel-2-Pilot großes Talent hat.

Zum einen hat er hohe Ansprüche an sich selbst, und zum anderen ist es natürlich der Name "Schumacher", der über allem schwebt und dem er gerecht werden möchte. "Mein Papa hat mich gefragt, was wir machen wollen, ob wir das professionell machen wollen oder nur aus Spaß auf Hobby-Ebene. Und ich habe klipp und klar gesagt, ich will es professionell machen", erzählte Mick Schumacher vor Kurzen in "Prominent".

Doch jetzt droht der Schumacher-Spross an seinem großen Namen zu scheitern. Zumal auch die eigene Managerin hohe Erwartungen an ihn hat. "Seine Saison läuft sehr unglücklich. Das ist sehr hart für Mick, und ich muss sagen, dass es mir wirklich leid tut, weil er unglaublich viel Pech hat", meint Sabine Kehm. "Ich bin mir sicher, dass er in die Formel 1 kommen wird. Früher oder später, hoffentlich früher." Und: "Ich wünsche ihm, dass er Formel-1-Weltmeister wird."

 

Sind Michael Schumachers Fußstapfen zu groß?

Vor Kurzem durfte Mick den Weltmeister-Ferrari, den "458 Italia" seines Vateres fahren. "Das war unbeschreiblich. Für dieses Auto hat mein Vater viel Input gegeben", sagt Mick und fügt hinzu: "Ich kann die DNA meines Vaters in jedem Ferrari direkt spüren, das erfüllt mich einfach mit Stolz."

Sein Papa ist für Mick Schumacher ein fast unerreichbares Vorbild. Er ist der erfolgreichste Pilot der Formel-1-Geschichte. Natürlich setzt das den jungen Mick Schumacher extrem unter Stress. Zumal er in der Formel 2 vor dem Finalwochenende nur auf Platz 12 lag.

Michael Schumacher
 

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"Ich hoffe, dass man ihm genug Zeit gibt", so Ex-Rennfahrer Marc Surer. "Der arme Kerl ist ja von Anfang an unter Druch gewesen. Wenn er in die Formel 1 kommt, wird man von ihm Wunder erwarten."

Doch Mick will sich die Zeit nicht gönnen. "Ich würde es nehmen", antwortet er auf die Frage, ob er denn eine Formel-1-Cockpit für die nächste Saison annehmen würde. "Ich habe das Potenzial." Hoffentlich bahnt sich da nicht ein Drama an... 

Im Video seht ihr eines der letzten Interviews von Michael Schumacher kurz vor seinem Unfall: