Michelle Hunziker: Schockierende Vorwürfe! Jetzt packt ihr Halbbruder aus

Sie hat alles: Michelle Hunziker (40) ist nicht nur ein gefragter TV-Star und Multi-Millionärin, sondern auch glücklich verheiratet und dreifache Mutter. Andrea Hunziker (54) hingegen hatte nicht so viel Glück im Leben: Nach einer schweren Erkrankung ist der ältere Bruder von Michelle traurig und ganz allein!

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In "Closer" schüttet Andrea nun sein Herz aus und sucht verzweifelt nach einer Erklärung für das Verhalten seiner Schwester.

Sie ist ein echter Familienmensch – zumindest inszeniert sich Michelle in der Öffentlichkeit gern so: als arbeitende Power-Mama, die trotz dreier Kinder noch Zeit für ihre TV-Karriere, ihren Ehemann und ihren durchtrainierten Körper findet. Und zuletzt sogar noch für ein weiteres Projekt: Gerade erst veröffentlichte die gebürtige Schweizerin mit italienischen Wurzeln ihr neuestes Buch „Una vita apparentemente perfetta“ (deutsch: „Ein scheinbar perfektes Leben“). Im Zentrum dieser Biografie: Michelles Kampf gegen eine Sekte, die zeitweise ihr ganzes Leben beherrschte. Doch am Ende schaffte sie es aus den Fängen der Glaubensgemeinschaft, auch dank der Hilfe ihrer Liebsten. „Ich habe meiner Familie viel zu verdanken“, sagte Michelle nach dieser Zeit.

Michelle lernte ihren Halbbruder erst spät kennen

Da hätte es die Moderatorin doch eigentlich freuen müssen, als sich ihre Verwandtschaft im Jahr 2008 plötzlich unverhofft vergrößerte: Damals lerne Michelle ihren Halbbruder Andrea kennen, den Sohn ihres damals bereits verstorbenen Vaters Rudolf. „Es war ein Schock, mit 31 Jahren plötzlich zu erfahren, noch einen Bruder zu haben“, erklärte Michelle dazu einmal.

Wenig später wurde stolz das erste Foto mit dem neuen Familienmitglied gepostet. Michelle schilderte ihre Erfahrungen: „Es war unglaublich, weil dort plötzlich ein Mann vor mir stand, der aussah wie mein Vater mit 45 Jahren.“ Michelle versprach: „Jetzt versuchen wir, gemeinsam eine Beziehung aufzubauen.“

Doch als ihr Halbbruder wenig später an einem Gehirntumor erkrankte, war der Kontakt schon längst dahin. Der Schweizer musste sich dem Kampf gegen die heimtückische Krankheit allein stellen – und besiegte sie zum Glück. „Ich habe mich viele Male gemeldet. Doch sie hat nie geantwortet. Ich bin enttäuscht“, äußert Andrea sich gegenüber "Closer". Ob er seine Schwester gern mal wieder in die Arme schließen würde?! „Ja, das wär’s. Aber leider nein. Michelle will das wohl nicht“, sagt Andrea.

Seit acht Jahren sei der Kontakt zerbrochen

Kein aufbauendes Wort während seiner Erkrankung, kein Gruß zum Geburtstag, kein „Buon Natale“ zu Weihnachten. Warum das so ist, kann sich Andrea nur mit einer sehr traurigen und resignierenden Begründung erklären: „Michelle arbeitet immer nur und hat keine Zeit, ihren Bruder zu sehen. Sie hat mich fallen lassen, obwohl ich arm und krank bin.“

Schlimme Gedanken, die sich nach acht Jahren in Andreas Kopf festgesetzt haben. Diese lange Zeit ohne eine Antwort auf all seine Nachrichten hat augenscheinlich Narben hinterlassen. Dennoch postet er regelmäßig schöne Erinnerungen an die Zeit mit seiner Schwester auf Facebook. „Ich habe keine Familie, lebe allein“, erklärt er. Zumindest im Netz und in seinen Gedanken hat er seine Verwandten so bei sich. Liebend gern würde er seine Nichten, Michelles Kinder Sole (4) und Celeste (2), kennenlernen sowie seinen Schwager Tomaso (34). „Aurora kenne ich noch von damals“, so Andrea. Geld hingegen wolle er nicht von seiner berühmten Verwandten. Das zu betonen, ist ihm sehr wichtig: „Ich will sie wirklich nur wiedersehen.“

Doch auch in ihrem aktuellen Buch findet ihr Bruder mit keinem Wort Erwähnung. „Das macht mich natürlich traurig“, sagt er und richtet sich an Michelle: „Auch wenn ich in dem Buch keinerlei Erwähnung finde: Ich existiere! Ich existiere!“ Doch mit seiner Schwester abschließen, das möchte Andrea noch nicht. „Ich bin bereit, ihr zu verzeihen und sie wieder in meine Arme zu schließen. Mehr will ich doch gar nicht.“

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