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"Momo" bei What's App: So schützen Sie sich vor dem Horror-Account

Der Horror-Account "Momo" verbreitet gerade Angst und Schrecken auf WhatsApp. Die Nummer mit dem unheimlichen Profilbild taucht plötzlich in der Kontaktliste auf - und verschickt gruselige Drohnachrichten, Bilder und Sprachnachrichten.

momo whats app
momo whats app Youtube/ Jarow

„Hallo, ich bin Momo und bin vor 3 Jahren verstorben. Ich wurde von einem Auto angefahren und wenn du nicht möchtest, dass ich heute Abend um 00:00 Uhr in deinem Zimmer stehe und dir beim Schlafen zuschaue, dann sende diese Nachricht an 15 Kontakte weiter“, heißt es in dem Kettenbrief. Zuerst verbreiteten sich die Grusel-Nachrichten in Spanien, doch jetzt sind auch immer mehr Deutsche betroffen...

Wer steckt hinter "Momo"?

Unklar. Angeblich steckt hinter dem Account eine japanische Nummer. Mittlerweile soll es aber mehrere Trittbrettfahrer geben. Und auch das gruselige Profilbild wirft Fragen auf. Wer oder was ist auf dem Foto zu sehen? Zum Glück handelt es sich nicht um ein echtes Wesen, sondern eine japanische Skulptur der Firma "Link Factory", zu sehen. 2016 wurde sie bereits in einer Galerie in Tokio ausgestellt.

Wie kann ich mich vor "Momo"schützen?

Selbst die Polizei ist mittlerweile auf "Momo" aufmerksam geworden - und warnt: Nehmen Sie auf keinen Fall Kontakt auf! „Kettenbriefe können nervig sein. Doch der WhatsApp-Kettenbrief Momo ängstigt zur Zeit vor allem Kinder und Jugendliche. Daher: Redet mit euren Kindern bzw. Eltern. Es wird nichts passieren, wenn der Kettenbrief nicht weitergeleitet wird“, schreibt die Polizei Lüneburg auf Twitter.

Das Portal " klicksafe.de", eine Initiative für mehr Sicherheit im Internet, rät grundsätzlich dazu, solche und andere Kettenbriefe sofort zu löschen. „Machen Sie Ihrem Kind immer wieder klar, dass nichts Schlimmes passiert, wenn man einen Kettenbrief nicht weiterschickt. Wenn Sie Ihr Kind begleiten, wird es im Laufe der Zeit die Sicherheit gewinnen, dass die in Kettenbriefen angedrohten Gefahren nicht real sind.“

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