Motsi Mabuse: "Der Rassismus wird immer schlimmer"

InTouch Redaktion

Sie ist eine wunderschöne, begnadete Tänzerin und steckt mit ihrer guten Laune einfach jeden im Handumdrehen an - doch im Innern sieht es bei "Let's Dance"-Jurorin Motsi Mabuse (36) ganz anders aus.

 

So übel wird Motsi bedroht

Wie die Südafrikanerin jetzt im Interview mit Closer verriet, wird sie aufgrund ihrer Herkunft immer heftiger angefeindet.

Die südafrikanische Tänzerin Motsi Mabuse wird immer häufiger rassistisch angefeindet.
Foto: Getty Images

Bei Facebook oder Instagram hätten ihr User bereits angedroht, sie mit einem Baseballschläger anzugreifen. Doch das ist längst nicht alles: "Auch auf der Straße wurde mir schon einige Male zugerufen, ich solle zurück nach Afrika gehen", sagt Mabuse, die mittlerweile auch die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen hat.

 

Schlimm, wie viel Hass ihr andere entgegenbringen! Für die frisch verlobte Sympathieträgerin ist die Angst vor Übergriffen sogar schon so groß geworden, dass sie kaum noch alleine vor die Tür geht. "Bei größeren Sachen lasse ich mich auch von Security begleiten", erklärt die 36-Jährige. Eine Vorsichtsmaßnahme, die zwar ein Gefühl von Sicherheit vermittelt - doch sich nicht frei bewegen zu können, muss schrecklich sein.

 

Was die Tänzerin jetzt stark macht

Die Profitänzerin, die seit fast 18 Jahren in Deutschland lebt, bleibt trotzdem tapfer. Sie hat ja auch etwas sehr Schönes, auf das sie sich in naher Zukunft freuen kann: Schon im Juni will Motsi Mabuse ihren Zukünftigen Evgenij Voznyuk, ihren ehemaligen Tanzpartner, heiraten.

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Motsi Mabuse: Verlobungs-Party für Sylvie Meis

Babys sind ebenfalls nicht ausgeschlossen - und es wäre doch zu schön, wenn süßer Nachwuchs das junge Glück krönen könnte... Wir sind gespannt, wann sie tatsächlich Mutter wird und ihr leidenschaftliches Temperament weitergeben kann.

Das ganze Interview mit Motsi Mabuse könnt ihr in der aktuellen Closer lesen.