Motsi Mabuse: Völlig am Ende! Sie steht vor ihrer schwersten Entscheidung

Für die Tänzerin geht der Job-Stress wieder los – und das gefällt ihr gar nicht. Jetzt verriet Motsi Mabuse, wie es in ihr aussieht.

Motsi Mabuse hat eine Entscheidung getroffen
Foto: Getty Images
  1. Motsi Mabuse vermisst ihre Tochter
  2. Let's Dance bedeutet Stress für Motsi Mabuse
  3. Die Familie gibt Motsi Kraft

Für Motsi Mabuse (37) ist die Babypause nach nur vier Monaten vorbei: Red-Carpet-Auftritte, Termine und im kommenden Jahr wieder Aufzeichnungen für die Tanzshow „Let’s Dance“, deren Crew jetzt noch auf Tour geht. Was die Powerfrau sonst mit Begeisterung erfüllt hätte, bereitet ihr jetzt Stress: Motsi fühlt sich dafür noch nicht wirklich bereit, wie sie im "Closer"-Gespräch durchblicken lässt.

 

Motsi Mabuse vermisst ihre Tochter

Jede Minute, die sie jetzt ohne ihre kleine Tochter (4 Monate) verbringt, ist für die Profi-Tänzerin eine Qual. Selbst bei der „Ein Herz für Kinder“-Gala ist sie extrem unentspannt: „Ich kann es gar nicht genießen. Ich vermisse mein Baby, ich will bei ihr sein“, beichtet Motsi gegenüber "Closer". „Das ist wahrscheinlich auch normal. Wir verbringen sehr viel Zeit miteinander, und getrennt zu sein ist für mich wirklich schlimm.“

Doch genau das wird in den kommenden Monaten wahrscheinlich noch häufiger vorkommen. Denn voraussichtlich ab März steht sie für die neue Staffel von „Let’s Dance“ vor der Kamera. Das bedeutet für die Südafrikanerin, dass sie jeden Freitag für die Live-Shows zwischen ihrem Zuhause in Frankfurt und dem Studio in Köln pendeln muss – und in dieser Zeit auf ihre kleine Tochter verzichten muss, die so lange bei Papa Evgenij Voznyuk bleibt. Motsi zu "Closer": „Die Sehnsucht ist immer da und geht wahrscheinlich auch nicht mehr weg. Ich muss mich daran gewöhnen. Das ist schlimm.“ Denn neben der Tanz-Sendung stehen auch immer wieder Presse-Termine an, Auftritte und Events.

 

Let's Dance bedeutet Stress für Motsi Mabuse

Wie sie das alles unter einen Hut bekommt? „Wir werden zusammen reisen, ich werde sie überall mit hinnehmen“, sagt sie. „Wir haben ja auch noch eine Tanzschule, deswegen ist unsere Zeit gerade sehr, sehr eng getaktet und wertvoll. Das ist nicht so leicht.“ Und es wird vor allem nicht weniger: Im kommenden Herbst geht „Let’s Dance“ zum ersten Mal auf Tour durch Deutschland. Dabei sollen auch die Jury, Kandidaten und einige Profitänzer auf der Bühne zu sehen sein.

Motsi Mabuse: Dunkle Schatten über ihrem Familien-Glück
 

Motsi Mabuse: Dunkle Schatten über ihrem Familien-Glück

Nach Entlastung und einer entspannten Elternzeit hört sich das nicht an. Und so ganz sicher, wie das werden soll, ist sich Motsi damit wohl selbst noch nicht. „Im Moment will ich eigentlich nur zu meiner Familie nach Afrika fliegen und dann gucken, wie es weitergeht. Alles Step by Step“, erzählt sie.

 

Die Familie gibt Motsi Kraft

Dort wird sie demnächst einige Wochen mit ihren Eltern und Geschwistern verbringen. „Wenn die Eltern so weit weg wohnen, man die ganze Zeit von ihnen getrennt ist und man verpasst, wie die Nichten und Neffen aufwachsen, das ist sehr schade“, sagte sie mal. Ohnehin denkt sie schon länger über eine teilweise Rückkehr in ihre Heimat nach. „Ich könnte mir vorstellen, dass ich, wenn ich irgendwann mal genug Geld habe, ein halbes Jahr hier lebe und ein halbes Jahr dort.“ Vielleicht ist das ja auch der Grund, warum sich die Tänzerin jetzt durch die vielen Jobs quält – um irgendwann die Freiheit zu haben, dort zu leben, wo sie will.