Nach Gerichtsurteil: Jetzt meldet sich Kesha zu Wort

Kaum ein Thema beschäftigt die Klatschpresse gerade so sehr wie der Gerichtsstreit zwischen Kesha und ihrem Produzenten Dr. Luke.

Kesha meldet sich mit einem rührenden Facebook-Posting zurück
Foto: Getty Images

Sie wirft ihm sexuellen Missbaruch vor und versuchte sich gerade aus dem Vertrag mit Sony herauszuklagen. Ohne Erfolg! Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass sie weiterhin bei Sony bleiben muss. Ein Schlag ins Gesicht für die Sängerin. Und als wäre das nicht schon genug, lässt Dr. Luke auch nicht locker und wehrt sich vehement gegen die Vorwürfe. "Ich habe Kesha nicht vergewaltigt und ich hatte nie Sex mit ihr. Kesha und ich waren viele Jahre lang Freunde und sie war wie meine kleine Schwester", beteuert er immer wieder. 

Doch jetzt meldet sich auch endlich Kesha selbst zu Wort und rührt mit ihren Worten die ganze Welt. "Alles was ich immer wollte, war es Musik zu machen, ohne Angst zu haben oder missbraucht zu werden. Es geht darum frei von dem Peiniger zu sein. Ich wäre bereit weiterhin mit Sony zu arbeiten, wenn sie das Richtige tun würden und mich von dem Peiniger freimachen würden", schreibt sie bei Facebook. Und sie geht noch einen Schritt weiter. "Ich denke an junge Mädchen – ich möchte nicht, dass meine zukünftige Tochter – oder deine – oder irgendeine Person, Angst haben muss, dass sie bestraft wird, wenn sie darüber spricht, dass sie missbraucht wurde, vor allem dann, wenn ihr Peiniger in einer mächtigen Position ist." 

Starke Worte einer Frau, die gerade den größten Albtraum ihres Lebens durchmachen muss. Dafür hat Kesha wirklich allen Respekt verdient

 
 

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