Iris wird als "Schlampe" beschimpft

Nach "Köln 50667"-Serientod: Iris Aschenbrenner von Fans als "Schlampe" bezeichnet

10.09.2016 > 16:23

© Facebook/Iris Julia Aschenbrenner

Die „Köln 50667“-Fans waren erschüttert, als „Inka“ den Serientod starb. Allerdings scheinen viele nich verstanden zu haben, dass Iris Aschenbrenner im wahren Leben nicht gestorben ist und so wird die Schauspielerin immer wieder auf unangenehme Weise mit dem Tod konfrontiert.

Auf ihrer Facebook-Seite machte sie klar, dass man zwischen Realität und Fiktion unterscheiden muss:

„Eigentlich wollte ich mich nicht mehr zu Inka's Tod äußern, aber aus gegebenem Anlass möchte ich doch noch ein paar Worte sagen. Könnt Ihr Euch vorstellen, dass es schon echt schwierig ist so einen Serientod zu spielen? Es ist extrem emotional und man kommt an seine Grenzen. Aber wirklich schwierig ist es, wenn man jeden Tag in seinem Leben Nachrichten oder Posts lesen muss, die dir erklären, dass Du eine Schlampe bist, weil Du Dich als jemand ausgibst der gestorben ist. Ich habe Beileidskarten nach Hause bekommen, Leute auf der Straße die mich erkennen, kommen erst auf mich zu, drehen dann um und sagen: Sie sind doch tot! Das ist wirklich belastend. Inka ist tot, aber ich lebe noch. Gott sei Dank. Ich bin auch nur ein Mensch und ich würde Euch bitten mir nicht dauernd etwas über den Tod zu schreiben oder mir auf der Straße zuzurufen: Du bist doch tot! Ich weiß ich bin Schauspielerin und muss damit umgehen. Aber jeder von uns hat Menschen verloren die er sehr geliebt hat und ich würde mir auch etwas Respekt für die Menschen wünschen, die nicht mehr unter uns sind.“

Viele Fans scheinen nicht verstanden zu haben, dass „Köln 50667“ nicht echt ist. Hoffentlich verstehen sie nach diesem Post, dass es sich nur um eine gespielte Szene gehandelt hat und Iris noch am Leben ist.

 
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Vollkommene Verführung!

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