Nach vier Jahren: Verschwundene Zwillingsschwestern tauchen wieder auf

InTouch Redaktion

Am 4. April 2014 brachte Michael Watter seine beiden Zwillingstöchter zur Schule und setzte sie vor dem Tor ab.

Die Schwestern sind wieder aufgetaucht
Foto: Facebook/Australian Missing Persons Register

Allerdings kamen Isabella und Bronte nie im Klassenzimmer an.

Es wurde angenommen, dass die Schwestern von ihrer leiblichen Mutter Cassie Watter entführt wurden. Diese hatte allerdings kein Sorgerecht und galt als nicht stabil genug, um sich um ihre Kinder zu kümmern. Die Beamten gingen damals zwar nicht davon aus, dass die Mädchen in physischer Gefahr waren, allerdings waren sie trotzdem besorgt.

 

Der Vater der Mädchen war und ist der einzige sorgeberechtigte Elternteil und erklärte den Reportern gegenüber, dass seine Töchter darunter leiden würden, von ihren Freunden und der Schule getrennt zu sein. Deshalb setzte er sich bis heute dafür ein, dass die beiden wieder in seine Obhut zurückgebracht werden.

Am Freitag wurde die Hartnäckigkeit des Vaters nach vier Jahren endlich belohnt. Seine Töchter wurden zusammen mit ihrer Mutter in New South Wales gefunden. Glücklicherweise sind sie unversehrt und können nun zu ihrem Vater zurückkehren.

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