Nacktfotos von Herzogin Kate: Prinz William kämpft vor Gericht

04.05.2017 > 09:38

Nacktfotos von Herzogin Kate: Prinz William kämpft vor Gericht - Man hatte es schon fast vergessen, doch vor fünf Jahren tauchten Nacktfotos von Herzogin Kate in einer französischen Zeitschrift auf. Paparazzi hatten die Herzogin heimlich am Strand fotografiert. Erst jetzt geht der Fall vor Gericht. Die Zeitschrift und zwei Fotografen müssen sich nun verantworten. Gefordert ist ein Schadensersatz in Höhe von 1,5 Millionen Euro.

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In vielerlei Hinsicht kommen Prinz William und Herzogin Kate gut mit Spekulationen über ihr Privatleben klar, nehmen das meiste gelassen. Doch dem Statement, das William vor Gericht gab zufolge, hörte der Spaß bei dieser Sache eindeutig auf. Dabei ging es scheinbar weniger darum, dass Kate auf den Bildern nackt war, sondern eher um die Art und Weise auf die in die Privatsphäre eingedrungen wurde.

 

Die Nacktfotos selbst sind nicht das eigentliche Problem

"Die heimliche Art, in der diese Fotos aufgenommen wurden, war besonders schockierend für uns, da sie unsere Privatsphäre verletzte", zitiert BBC aus seinem Statement. Zusätzlich habe Prinz William angemerkt, dass der Vorfall Erinnerungen an den Tod seiner Mutter Lady Diana wachgerufen habe. Diese wurde 1997 in Paris von Paparazzi verfolgt und starb in einem dadurch provozierten Autounfall. Das Magazin verteidigt die Nacktfotos von Herzogin Kate mit der Aussage, dass man nur vorteilhafte Bilder gewählt hätte und somit sehr wohlwollend entschieden habe. Ob sie damit nun gute Argumente für die Veröffentlichung der privaten Bilder liefern, ist fraglich. 

Desweiteren läuft auch noch eine Klage gegen eine Regionalzeitung. Diese veröffentlichte Fotos aus derselben Serie, verzichtete aber darauf Herzogin Kate nackt zu zeigen. Dementsprechend beläuft sich der geforderte Schadensersatz auf "nur" 50.000 Euro. 

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