Narumol: Erschütternde Ehe-Beichte! "Ich habe keine Kraft mehr"

Die vermeintliche Traum-Ehe des "Bauer sucht Frau"-Kultpaares Narumol und Josef wird tief erschüttert...

Josef und Narumol genießen gerade einen romantische Traumurlaub Bali – gemeinsam mit Jorafina (7), ihrer großen Tochter Jenny (19) und Freund Michael (26). Dabei erschütterte am Abend zuvor noch ein „Unwetter“ die Ehe des „Bauer sucht Frau“-Kultpaares (RTL, Mo., 20.15 Uhr). "Das neue Blatt" traf das Kult-Paar zum Interview.

Was reizte euch an Bali?

Josef: Ich möchte gerne immer etwas Neues entdecken. Andere Kulturen kennenlernen, andere Länder erkunden.

Narumol: Auch für mich ist Bali eine ganz neue Welt. Ich finde das Klima wunderbar, und der Glaube und die Geisterhäuschen faszinieren mich. Ich komme nur mit der Währung nicht klar: Ein Kaffee kostet zum Beispiel 30 000 indonesische Rupiah. Da kommst du schon ins Schwitzen.

 

Ihr habt euer verfluchtes siebtes Ehejahr überstanden. Glückwunsch!

Josef: Meine Devise heißt: DURCH-HALTEN! Auch wenn dunkle Gewitterwolken am Ehehimmel aufziehen – und immer wieder die Blitze einschlagen.

Narumol & Josef: Traurige Ehe-Krise bei dem TV-Traumpaar!
 

Narumol: Wundervolle Neuigkeiten! Josef machte ihr das größte Geschenk!

Narumol: Wir kämpfen um unser Glück, und zwar heftig. Es ist nicht einfach. Am Anfang genießt man hundertprozentiges Glück. Doch im Alltag sinkt der Liebespegel schon mal auf zehn Prozent ab. Es ist hart. Dabei habe ich oft gar keine Kraft mehr zu kämpfen. Als Josef und ich uns kennengelernt haben, war ich eine Powerfrau. Ich war fröhlich. Jetzt habe ich mein Lachen oft verloren.

 

Narumol dachte an Trennung

Um Himmels willen – warum hängt der Haussegen schief?

Narumol: Ich kann gesundheitlich und körperlich nicht mehr so viel im Stall helfen. Ich bin kaputt. Aber das kann Josef nur schwer akzeptieren. Wir reiben uns immer an denselben Punkten. Er hat nur den Hof und seine Tiere im Kopf. Er schuftet sich zu Tode. Das ist schlimm.

Narumol, hast du schon mal an eine Trennung gedacht?

In der Hofwoche und in der Zeit danach habe ich mich zigmal gefragt: Kann das gut gehen mit uns beiden? Sind unsere Welten nicht zu verschieden? Lieben wir uns genug, um die Hürden gemeinsam zu meistern? Will ich mein Leben in Kiel wirklich ganz aufgeben, um im Chiemgau mit Josef neu anzufangen? Ich gebe ehrlich zu: Ich habe mehr als einmal darüber nachgedacht, ob ich nicht besser meine Sachen packen sollte. Aber mein Herz sagt Nein! Wir haben eine Tochter, die gerade zur Schule geht. Wir geben nicht auf.

Josef: Wir meckern beide mal über den anderen. Das ist normal. Aber ich habe nie daran gezweifelt, dass wir zusammengehören. Und wenn der Haussegen mal richtig schiefhängt, dann schlafen wir halt getrennt: die Mädels im Holzhaus, ich im Bauernhof. Spätestens am Morgen danach vermissen wir uns wieder.

Narumol: Ich will nicht mehr kämpfen müssen. Aber auch wenn es manchmal so stressig ist mit Josef, wir können nicht ohneeinander. Unsere Aufs und Abs in der Ehe gehören eben dazu. Ich bin ja sehr temperamentvoll. Wir fechten die Meinungsverschiedenheiten aus. Das Einzige, was zählt: Ich liebe ihn! Wir halten das alles schon aus!