Oprah Winfrey: Rassismus in Luxus-Boutique?

Jetzt geht's aber los: Da wollte sich Talkmasterin Oprah Winfrey (59) einen entspannten Shopping-Tag in der Schweiz machen und dann will ihr eine Verkäuferin in einem Laden partout nichts verkaufen.

Richtig, der weltweit bekannten Oprah wurde eine Tasche in einer Boutique verweigert - die könne sie sich nämlich nicht leisten.

Oprah Winfrey wollte doch nur eine Tasche kaufen
Foto: Getty Images

Dieser Meinung ist zumindest die Angestellte.

 

"Pretty Woman"-Déjà-vu

Wie im Film mit Julia Roberts scheint die Mitarbeiterin des Shops anzunehmen, aufgrund des Kleiderstils oder der Hautfarbe der Kunden zu wissen, wer sich was leisten kann. Wir sind schockiert.

Schwerer Fehler: Gerade bei einer prominenten Dame wie Winfrey, die ein geschätztes Vermögen von zwei Milliarden Euro hat.

Die Moderatorin wollte sich lediglich eine Tasche im Wert von 30.000 Euro anschauen - nebenbei bemerkt: Ein Cent-Betrag für den Star.

Doch die Verkäuferin macht sich nicht einmal die Mühe die besagte Tasche hervorzuholen: "Sie wollen diese Tasche nicht sehen. Die können Sie sich nicht leisten", gab sie als Antwort zurück und griff nach den billigen Taschen.

Autsch!

Oprah machte auf dem Absatz kehrt und verließ den Laden prompt. So eine Unverschämtheit!

Die Quittung für die Aktion folgte schnell: Oprah erzählte die Geschichte live in der "Entertainment Tonight"-Show mit Larry King.

Wir hoffen, die Verkäuferin schämt sich in Grund und Boden.