Panagiota Petridou: Traurige Beichte über ihre Vergangenheit

Dank der Vox-Sendung "Biete Rostlaube, suche Traumauto" ist Panagiota Petridou deutschlandweit bekannt. Doch der Weg dahin war steinig...

Panagiota Petridou
Foto: Getty Images

Die Fans lieben Panagiota Petridou für ihre coolen Sprüche. Ihre Sendung "Biete Rostlaube, suche Traumauto" ist längst zu Kult geworden. Doch über Panagiotas Privatleben ist recht wenig bekannt. Jetzt veröffentlicht die 39-Jährige ihre Biographie "Das Scheiß-Gold-Prinzip". Darin erzählt sie von ihrer traurigen Vergangenheit.

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Emotionale Beichte über ihre Eltern

Ihre schwere Kindheit und Jugend hat die Strahlefrau geprägt. In den 60er-Jahren kamen ihre Eltern als Gastarbeiter von Griechenland nach Deutschland. In ihrem Buch beschreibt sie Panagiota als "Zweckgemeinschaft".  „Ich habe nie erlebt, wie mein Vater und meine Mutter Zärtlichkeiten ausgetauscht haben, und deshalb fällt es mir schwer, meine Liebe offen zu zeigen. Knutschen, kuscheln und turteln in der Öffentlichkeit ist mir höchst unangenehm. Auch Händchenhalten ist nicht so meine Sache. Ich hake mich lieber bei meinem Partner ein. Mein Freund sagt, ich sei die unromantischste Frau der Welt", erzählte sie der "BILD"-Zeitung. 

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"Wir haben Croissants aus dem Müllcontainer gefischt"

2001 machte Panagiota eine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau. "Ich lebte mit einer Freundin in einer Wohngemeinschaft, und wir hatten beide kein Geld. An der Tankstelle um die Ecke wurden abends zum Ladenschluss von dem Kassenmann die Brötchen und Croissants weggeschmissen. Wir sind dann oft hingefahren und haben die Dinger aus dem Müllcontainer gefischt.“ Neun Jahre später flog alles auf. "Ich war ich Verkaufsleiterin bei BMW und eines Tages sitzt ein Paar in der Filiale. Der Typ guckt mich an und sagt: ‚Sie kenne ich doch, Sie haben damals immer die Croissants aus dem Container geholt.‘ Die Überwachungskameras hatten das gefilmt, und er hat mich wiedererkannt. Ich habe dann gesagt: ‚Tja, ohne ihre Croissants wäre ich heute nicht hier.‘“