Patricia Blanco: „Ich hätte sterben können!"

Nach ihrer verpfuschten Brust-OP ging Patricia Blanco durch die Hölle. Ihre Brustwarzen waren pechschwarz und mussten operativ entfernt werden!

Patricia Blanco
Foto: GettyImages

Als Patricia Blanco sich 2017 die Brüste operieren ließ, war der Schock groß. Nach dem Eingriff starben ihre Brustwarzen ab und sie stand kurz vor einer Blutvergiftung. Unter dem Ergebnis der Pfusch-OP musste sie lange leiden.

„Ich hätte sterben können, bin aus der Pfusch-Klinik geflüchtet. Das tote, eitrige, schwarz verfärbte Gewebe musste operativ entfernt werden. Ich hatte unerträgliche Schmerzen, war am Boden zerstört“, erzählt die 49-Jährige gegenüber „Bild“. Doch nun geht es endlich wieder bergauf!

Patricias Brustwarzen wurden mit Gewebe aus ihrer Leiste rekonstruiert. „Mit einer speziell von mir entwickelten Methode zur Anreicherung körpereigener Stammzellen sorgen wir für die innere Heilung – der durch zahlreiche Eingriffe entstandenen extremen Vernarbungen – von Patricias Brüsten“, erklärt der Spezialist und Schönheitschirurg Prof. Dr. Dr. Norbert Pallua dem Blatt.

Mittlerweile fühlt Patricia sich wieder richtig wohl in ihrem Körper. „Endlich fühle ich mich wieder als Frau“, schwärmt sie. „Wenn man keine Brustwarzen mehr hat, ist das vergleichbar mit der Kastration beim Mann!“

Micaela Schäfer hat sich die Nippel tätowieren lassen!

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