Pete Doherty: Suff-Randale in Berlin

Sorgenkind Pete Doherty hat wieder zugeschlagen - und in Berlin-Kreuzberg rumgepöbelt, bis die Polizei anrücken musste!
Sorgenkind Pete Doherty hat wieder zugeschlagen - und in Berlin-Kreuzberg rumgepöbelt, bis die Polizei anrücken musste! Foto: GettyImages

Aufgepasst! Rocker Pete Doherty ist wieder in der Stadt. Und nach wie vor gut dafür, wenn es um Krawall und Remmidemmi geht. In Berlin wurde er gerade verhaftet.

In München leistete sich Rocker Pete Doherty gerade das Unmögliche: Während seines Auftritts beim "on3"-Festival des Bayerischen Rundfunks fing er an, die erste und wegen ihres nationalistischen Inhalts verbotene Strophe der deutschen Nationalhymne zu schmettern. Eine offizielle Entschuldigung folgte zwar auf dem Fuß, doch jetzt gab's gleich den nächsten Kracher. Im wahrsten Sinne des Wortes!

Als Pete nach seinem Gig in Berlin und nach einer durchzechten Nacht in den frühen Morgenstunden aus der Kreuzberger Kneipe "Trinkteufel" Uhr auf die Straße torkelte, schleuderte er laut Bild.de sein Glas auf einen parkenden Ford Fiesta und zerdepperte damit eine Scheibe. Das Resultat: Polizei! Verhaftung! Wache! Drei Stunden später hatte der Rocker eine Anzeige wegen Sachbeschädigung am Hals und nebenbei wahrscheinlich mit einem fiesen Schädel zu kämpfen.

Laut "Trinkteufel"-Barkeeper "Banane" sollen Pete und zwei Begleitpersonen schon vor der Suff-Randale ziemlich dicht gewesen sein: "Die drei kamen kurz vorher aus der Wiener Straße. Dort sind sie aus einem Lokal geschmissen worden. Auch bei mir wäre Pete fast rausgeflogen. Er trank Kurze und fragte ständig nach Koks", schildert der Barmann die Umstände.

Koks gab's keins. Und ein offizielles Statement seiner Sprecher genauso wenig. Aber wer braucht schon noch Worte, wenn Petes Taten eigentlich schon alles sagen...