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Prinz Harry: Beim Scheidungsanwalt erwischt! Jetzt ist es offiziell

Zwischen Prinz Harry und Herzogin Meghan soll es gewaltig kriseln. Nun fasste der Royal einen drastischen Entschluss...

Prinz Harry
Imago

Ein junger Mann mit rotem Schopf verlässt das Lipstick-Building in New York. Den Blick zu Boden gesenkt, daber man erkennt ihn doch. Es ist Prinz Harry (36). Auf dem Gebäude, aus dem er gerade herausgetreten ist, prangt in goldenen Lettern: „Anwaltskanzlei“.

Dort arbeitet unter anderem Bernard E. Clair. Er ist Anwalt für Familienrecht. Besonders bei Prominenten gilt er als Scheidungsprofi. Zu dem smarten Juristen kommt die High Society, wenn mal wieder eine Ehe in die Brüche geht. Ist die von Prinz Harry jetzt die nächste?

Seit Monaten kann jeder es sehen: In der Beziehung zwischen dem Queen-Enkel und seiner Ehefrau Meghan (39) kriselt es gewaltig. Denn der Prinz sieht mehr und mehr ein, dass er den Lebensentwurf seiner Gattin nicht mehr teilen kann.

Prinz Harry steht vor einer schweren Entscheidung

Zunächst hatte Meghan darauf gedrängt, alle Kontakte mit dem britischen Königshaus schonungslos zu beenden („Megxit“). Damit brach sie nicht nur Harrys Großmutter Queen Elizabeth (94) das Herz. Sie zerstörte den guten Ruf ihres Gatten, der vorher das bei den Engländern beliebteste Mitglied der Royals war.

Dann setzte Meghan die Übersiedlung nach Nordamerika durch. Doch auch hier geriet die launische Schauspielerin mit Herzogin-Titel mit allen in Konflikt. Die Nachbarn in Kalifornien sind genervt, weil Meghan und Harry ihr Haus absichern, als wohne dort der Kaiser von China. Dann fädelte sie eine Zusammenarbeit mit dem Filmanbieter Netflix ein, die dem Paar 135 Millionen Euro einbringen sollte. Dafür hätte Harry allerdings Familiengeheimnisse auspacken müssen – ein absolutes Tabu für den Prinzen. Und zu allem Überfluss will Meghan nun Harrys Bekanntheit und ihren Titel dazu einsetzen, eine politische Karriere zu starten. Fernziel: US-Präsidentin. Für Harry ein Horror. Denn genau vor so einem Amt mit gnadenloser Öffentlichkeit ist der Prinz ja aus England geflohen.

Jetzt reichte es ihm. Heimlich ließ er sich im Lipstick Building beraten. In der Kanzlei von Bernard E. Clair fand er juristischen Rat. Denn noch etwas treibt den Prinzen an: die Liebe zu Archie (1), seinem kleinen Sohn. Für ihn will er eine ruhige Zukunft. Ohne Meghan.

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