Prinz Harry: Fataler Streit mit Meghan! Dieser Eklat ändert alles

Die letzten royalen Pflichten sind erledigt für Prinz Harry und Herzogin Meghan. Doch von eitel Sonnenschein kann keine Rede sein. Jetzt hat sogar Harry die Nase voll…

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herzogin meghan prinz harry Foto: Getty Images

Schluss, aus, Ende! Mit filmreif inszenierten Auftritten verabschiedeten sich Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) von ihrer Rolle und ihren Pflichten als königliche Hoheiten. Aber keineswegs ins entspannte Privatleben: Nach einer wieder mal viel zu protzig zelebrierten Performance der Herzogin und einer knallharten Ansage der Queen (93) knallt es nun auch zwischen Harry und Meghan…

Wochenlang hatten die Briten auf diesen besonderen Moment gewartet. Alle waren gespannt: Wie würde sich Meghan beim ersten offiziellen Termin nach dem Megxit schlagen? Nach dem Trubel um ihren Rückzug, der Flucht ins Ausland und dem Zerwürfnis mit der royalen Familie erwarteten viele einen bescheidenen, ja demütigen Auftritt, am besten mit Söhnchen Archie, um die Wogen beim aufgebrachten Volk zu glätten. Es war ihre große Chance, Schadensbegrenzung zu betreiben und alles wieder etwas gerader zu rücken.

Aber dann kam, wenig überraschend, alles anders. Die Herzogin zog ihre übliche Meghan-Show ab. Das erste Foto, das sie nach ihrem Ausstieg wieder auf englischem Boden zeigt, entstand natürlich vor dem Fünf-Sterne-Hotel „The Goring“. Angeblich hat sie dort nicht mal übernachtet; trotzdem dürfte ihr, der ehemaligen Schauspielerin, die psychologische Wirkung solcher Glamour-Schnappschüsse klar gewesen sein. Dass sie eigens ihren Make-up-Artist Daniel Martin aus New York einfliegen ließ, versteht sich da fast schon von selbst. Ebenso wie die Luxus-Garderobe, die sie für ihre letzten offiziellen Auftritte eingepackt hatte, darunter ein 1.095 Euro teures Etui-Kleid von Victoria Beckham, in dem sie bei den „Endeavour Fund Awards“ in London aufschlug. Und was war mit dem erhofften versöhnlichen Archie-Auftritt? Fehlanzeige, der Kleine war daheim in Kanada geblieben, obwohl Meghan objektiv überhaupt keinen Grund hatte, ihn zurückzulassen und damit seinen Großeltern und Urgroßeltern vorzuenthalten. Ein besonders perfider Zug, denn natürlich weiß auch Meghan, dass der fast 99-jährige Prinz Philip und die fast 94-jährige Elizabeth wohl nicht mehr auf viele Jahre mit ihrem jüngsten Urenkel hoffen können.

Meghan macht sich wieder unbeliebt

Das stieß nicht nur Palast-Insidern bitter auf, sondern offenbar auch Meghans Ehemann Harry, der von Anfang an in die unbehagliche Position zwischen sämtlichen Stühlen gedrängt wurde. Zum einen will er es seiner eigenen kleinen Familie recht machen. Zum anderen ist er sich aber seiner royalen Pflichten bewusst. Nein, in Harrys Haut möchte man wirklich nicht stecken. Und er selbst offenbar auch nicht, jedenfalls spricht die mittlerweile beinahe chronisch missmutige Miene des Prinzen Bände...

Kein Wunder, dass er noch bevor Meghan in Großbritannien eintraf, um ein Vier-Augen-Gespräch mit der Queen gebeten hatte. Klärungsbedarf gibt es schließlich genug. Das Treffen hinter den dicken Mauern des Buckingham Palace dauerte denn auch vier lange Stunden – in denen die krisenerprobte Monarchin ihrem Lieblingsenkel wohl kräftig die Meinung gegeigt und ihm eindringlich ins Gewissen geredet hat. Um ihm dann eine knallharte Ansage zu machen, nach dem Motto: Meine Tür steht euch weiterhin offen, aber nur, wenn deine Frau mit ihren Zickereien aufhört! „Sie hat ihm klargemacht, dass er und Meghan immer zurückkommen können, wenn sie ihre Meinung ändern“, fasste ein Palast-Insider nach dem Gespräch die Forderung der Queen in diplomatische Worte. „Und dass sie sie mit offenen Armen willkommen heißen wird.“ Wohlgemerkt: Sofern sie sich angemessen benehmen… Und dazu gehört für die familienbewusste Elizabeth gewiss auch, dass sie Urenkel Archie wenigstens hin und wieder zu Gesicht bekommt.

Prinz Harry sitzt zwischen den Stühlen

Vermutlich weiß sie, dass ein so tiefer Graben innerhalb der Familie keine Dauerlösung sein kann. Harry hat bekanntlich ein gutes Verhältnis zu seinem Vater Prinz Charles (71) und zu den Großeltern. Und natürlich vermissen alle Harry, der so mir nichts, dir nichts über den Atlantik entschwunden ist.

Doch ebenso klar ist: Ohne Gegenleistung ist keine Versöhnung möglich. Und damit steht Harry vor der wenig beneidenswerten Aufgabe, sich irgendwie mit seiner Frau zu einigen, ihr klarzumachen, dass sie ihr Verhalten ändern und auf die Bedingungen der Queen eingehen muss – schon um des Ehefriedens willen. Aber ob sie da mitzieht? Schließlich macht sie kein Geheimnis daraus, wie sehr ihr Harrys Angehörige mit ihrem ewigen Protokoll auf die Nerven gehen. Doch wenn sie Harry halten und ihre Beziehung retten will, wird ihr mittelfristig nichts anderes übrig bleiben, als über ihren Schatten zu springen. Auch wenn Meghan jetzt demonstrativ fröhlich in die Kameras strahlte – auf die Sussexes kommt ein heftiger Streit zu, der ihre Liebe auf eine harte Probe stellen wird.

Hat Herzogin Meghan eine heimliche Tochter? Im Video erfahrt ihr mehr:

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