Prinz Harry: Jetzt will er die Scheidung nach der Geburt von Baby Nummer 2

Scheidung nach der Geburt des zweiten Babys – das soll Prinz Harry nach seiner Therapie beschlossen haben!

Prinz Harry
Foto: GettyImages

Hokuspokus – oder dreht Harry jetzt komplett durch? Der Prinz hält die Arme gekreuzt voreinander und lässt sich vor laufender Kamera von einem umstrittenen US-Guru therapieren. Es sind die wohl überraschendsten Szenen in der Doku "Das Ich, das du nicht siehst" ("Apple TV+"). Durch die geistige Heilung mithilfe seines neuen Mentors Michael Beckwith (65) fühlt sich der 36-jährige Windsor-Spross zu Höherem berufen. Harry scheint endlich sein Potenzial erkannt zu haben: Rede über deine Probleme und mache damit Geld. Er sieht sich jetzt als geistiger Führer seiner Stiftung "Menthal Health".

Schwiegermutter Doria schickte Harry zum Guru

Insider vermuten jedoch einen ganz anderen Hintergrund der spirituellen Zusammenarbeit: Der Guru sollte nicht Harrys angespannte finanzielle Situation retten – sondern eigentlich seine Ehe mit Meghan (39). Deren Mutter Doria Ragland (64) hatte sich darum bemüht, dass das Paar mit Michael Beckwith (65) zusammenarbeitet und seine Hilfe in Anspruch nimmt. Als liebende Mutter hatte sie gespürt, dass Schwiegersohn Harry immer unzufriedener wurde. Und dass ihre hochschwangere Tochter heimlich immer häufiger Tränen vergoss, weil ihr Mann nicht nur innerlich zerrissen, sondern auch trotz des gemeinsamen Sohnes Archie (2) an ihrer Seite in Kalifornien immer unglücklicher und unleidlicher wurde.

Harry hat geheime Pläne

Dabei hat Meghan selber schuld an dieser Ehekrise. Sie trennte Harry von seiner Familie in Großbritannien, wiegelte ihn gegen seinen Vater Charles (72) auf, brachte ihn dazu, vor laufenden TV-Kameras und einem Millionenpublikum die bittersten Vorwürfe gegen seine Lieben daheim vorzubringen. Zudem drängte sie ihn zu Verträgen mit Netflix & Co., die er ohne sie nie abgeschlossen hätte. Kurz vor der Geburt ihres zweiten Kindes stand die Ehe nach drei Jahren auf der Kippe. Jetzt soll die Scheidung folgen!

Denn: Michael Beckwiths therapeutische Methoden, unter anderem Ahnenheilung, halfen Harry nicht nur, sich von seiner quälenden Vergangenheit im britischen Königshaus befreien, mit der er gerade überall medienwirksam hausieren geht. Harry sinnierte plötzlich nicht mehr nur über seine unheilvolle Zeit in der königlichen Familie, sondern auch über seine Zukunft mit Meghan. Und fühlte sich wohl genauso manipuliert und fremdbestimmt von ihr wie damals von seinem Vater. Dank seiner Therapie hat er nun endlich die Kraft, sich gegen seine Frau zu stemmen – und den Mut gefunden, Dinge zu beenden, die ihm nicht gut tun.

Nach der Geburt seines Töchterchens in den nächsten Tagen will er entscheiden, ob und – falls ja – wie es mit seiner Ehe mit Meghan weitergehen wird, verraten Insider laut "Freizeitwoche". Um ihre Schwangerschaft und damit das Leben seines zweiten Babys nicht zu gefährden, hat er ihr wohl bisher nichts von seinen wirklichen Plänen verraten …

Auch Herzogin Kate schießt nun scharf gegen ihre berühmte Schwägerin!

JW Video Platzhalter
Zustimmen & weiterlesen
Um diese Story zu erzählen, hat unsere Redaktion ein Video ausgewählt, das an dieser Stelle den Artikel ergänzt.

Für das Abspielen des Videos nutzen wir den JW Player der Firma Longtail Ad Solutions, Inc.. Weitere Informationen zum JW Player findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bevor wir das Video anzeigen, benötigen wir Deine Einwilligung. Die Einwilligung kannst Du jederzeit widerrufen, z.B. in unserem Datenschutzmanager.

Weitere Informationen dazu in unserer Datenschutzerklärung.