Prinz Harry nach dem Tod seiner Oma: Trennung von Meghan! Er kann ihr nicht verzeihen

Am Ende blieben nur bittere Tränen: Meghans Ego-Show kostete Harry die letzte Chance, sich mit seiner geliebten Oma auszusprechen!

Prinz Harry und Herzogin Meghan
Foto: Imago

Es hätte noch so viele Gelegenheiten gegeben, die Wogen zu glätten, die Kluft zu überbrücken. Wie oft wird Harry sich wohl in Zukunft vorwerfen, seine England-Reise nicht für einen kurzen Besuch, ein versöhnliches Gespräch genutzt zu haben. Stattdessen muss er nun damit leben, dass er an der Seite seiner rachsüchtigen Frau der eigenen, geliebten Oma bis zuletzt großen Kummer und Schmerz bereitet hat …

Harry weiß nicht mehr weiter

Er weinte, als er auf Schloss Balmoral eintraf – als Letzter, Stunden nach den anderen. Und als Einziger allein, viel zu spät, um sich noch von der Queen verabschieden zu können, noch einmal ihre Hand zu halten, bei ihr zu sein. Auch sein Bruder William hatte es nicht mehr rechtzeitig nach Schottland geschafft, aber er konnte seine Trauer wenigstens teilen, reiste zusammen mit Prince Edward (58), dessen Frau Sophie (57) und Prince Andrew (62) an. Zu einer Versöhnung am Totenbett dürfte es nicht gekommen sein, im Gegenteil: Offenbar wurde Harry so eisig empfangen, dass er sich nur zwölf Stunden später zum Flughafen von Aberdeen chauffieren ließ, um den nächsten Flieger zurück nach London zu nehmen, zu Meghan und ihrer Ego-Show. Zu Meghan, die keine Götter neben sich duldet, die sich auch jetzt auf der Europareise hemmungslos im Rampenlicht sonnte, das sie allein ihrer Verbindung zu den Royals verdankt, die sie seit Jahren mit bitterem Hass und giftigen Anschuldigungen verfolgt. Dass sie dadurch Harrys Bruch mit seiner Familie immer tiefer, immer endgültiger macht, ist ihr völlig egal. Dabei hing der Albtraum, der jetzt für den Prinzen wahr geworden ist, schon lange wie ein Damoklesschwert über ihm. Spätestens seit dem Tod ihres geliebten Philip († 99) war nicht mehr zu übersehen, wie zerbrechlich Elizabeth II. wirkte. Und dass sie in den vergangenen Monaten immer wieder Termine absagte, muss auch Harry als Alarmzeichen verstanden haben. Vermutlich hat er seit seiner von Skandal-Interviews und larmoyanten Auftritten begleiteten Palastflucht oft genug von Bekannten zu hören gekriegt, dass er sich mit seiner Oma aussprechen sollte, bevor es irgendwann zu spät sein würde. Und nun ist es zu spät. Wohl auch für eine Versöhnung mit seinem Bruder, auf den nun, als Nummer eins der Thronfolge, ganz neue Pflichten und Würden warten. Und auch die Annäherung an seinen Vater dürfte schwieriger werden, nachdem der nun König Charles III. ist. Kaum vorstellbar, dass all das nicht an Harrys Seele nagt – und sowohl seine angeschlagene Psyche und seine ohnehin latent kriselnde Ehe in ihren Grundfesten erschüttert.

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Harry hat genug

Jedenfalls mehren sich die Indizien, dass der Prinz die Nase mittlerweile gestrichen voll hat vom Theater seiner Frau. So saß er kurz vor dem schicksalsschweren Tag mit stocksteifer Miene beim "One Young World Summit"-Kongress in Manchester neben Meghan, wandte während ihrer als Rede getarnten Ego-Show fast schon angewidert den Blick ab, offenbar peinlich berührt, dass sie es schaffte, innerhalb von sieben Minuten ganze 54 Mal über sich selbst zu sprechen (in England wird sie nur noch Me-Me-Meghan genannt). Royal-Experte Phil Dampier beschrieb Harrys Haltung als "unbehaglich und verlegen", was noch zurückhaltend formuliert ist. Auch in Düsseldorf, wo der Prinz für sein Herzensprojekt Invictus Games warb, schien er sich an der Seite der forsch aufmarschierenden Meghan ein Lächeln mühsam abringen zu müssen. Wirklich fröhlich lachen sieht man ihn eigentlich nur noch, wenn er Polo spielt – und sie nicht dabei ist …

Gut möglich, dass der Tod der Queen ihn nun endgültig wachrüttelt, dass er seiner Frau endlich den gewaltigen Anteil vorhält, den sie am Bruch mit der Königsfamilie trägt. Immerhin kriegte Harry schon vor dem traurigen, einsamen Trip nach Balmoral hautnah zu spüren, wie tief das Zerwürfnis ist. Obwohl die Sussexes in ihrem alten Frogmore Cottage unterkamen, nur ein paar Autominuten entfernt von Williams und Kates neuem Domizil, kam es zu keinem Treffen. Und dass vor allem Meghan einer von Harry tief im Herzen ersehnten Versöhnung im Wege steht, ist kein Geheimnis. Immer wieder versprüht sie ihren brennenden Hass auf die Royals, wärmt weinerlich alte Geschichten von ach so qualvollen Zeiten im Palast auf und scheut dabei nicht vor miesen Lügen zurück, auch wenn die ihr zuletzt immer heftiger um die Ohren flogen.

Harry konnte dem zerstörerischen Rachewahn seiner Frau bislang nur hilflos zuschauen – sich dagegen zu wehren, dazu fehlt ihm offenbar der Mumm. Doch das könnte sich ändern, nachdem ihm nun so schmerzlich und unwiderruflich vor Augen geführt wurde, dass er durch Meghans grenzenlose Selbstsucht seine Familie verliert. Die Wut, die in ihm brodelt, ist nicht mehr zu übersehen. Die Herzogin sollte sich wohl langsam Sorgen machen, ob Harry bei diesem verlogenen Drama noch lange mitspielt …

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