Prinz Harry: Öffentlich bloßgestellt! Warum tut Meghan ihm das an?

Herzogin Meghan kann es einfach nicht lassen. Während sie ihre eigenen Pläne verfolgt, muss Ehemann Harry darunter leiden...

Herzogin Meghan und Prinz Harry
Foto: imago images/Pacific Press Agency

Stellen Sie sich vor, Sie sind Politiker, und plötzlich klingelt Ihr privates Handy. Zögerlich nehmen Sie das Gespräch an und hören: "Hallo, hier ist Meghan Markle, die Herzogin von Sussex …" Genauso ist es passiert. Die US-Senatorin Shelley Moore Capito sichtlich genervt: "Ich konnte nicht herausfinden, wie sie an meine Nummer gekommen ist."

Harry schämt sich für Meghan

Was Meghan wollte: die Senatorin bitten, sie bei ihrem Kampf für bezahlten Elternurlaub zu unterstützen. Klar, der Gedanke ist nobel – doch die Menschen fühlten sich belästigt. Überhaupt lässt die Herzogin nichts unversucht, um ihre politische Karriere voranzutreiben. Sogar über das Präsidentenamt habe sie schon nachgedacht, heißt es. Der Kongressabgeordnete Jason Smith kritisiert: „Wenn Meghan Markle ein Royal sein will, muss sie ein Royal sein – sie kann nicht beides haben."

Doch nicht nur das: Sie schickte auch Harry vor, bei den Obamas anzurufen, um zu fragen, warum sie nicht zur Geburtstagsfeier eingeladen wurden. Die hatten nämlich dem Herzogspaar längst die Freundschaft gekündigt. Wie peinlich! Harry muss sich für Meghan in Grund und Boden schämen! Auch in New York trat sie jetzt ins Fettnäpfchen: Bei einem Schulbesuch im Stadtteil Harlem, in dem die meisten Kinder unter Armut leiden, trug sie Schmuck und Kleidung im Wert von 346 000 Euro. Völlig daneben, fanden viele. Hätten es nicht Jeans, Shirt und schlichte Ohrringe auch getan? Vielleicht sollte Harry seiner Frau mal gründlich den Kopf waschen ...

Auweia! Das waren die größten royalen Skandale aller Zeiten:

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