Prinz Harry: Panik um sein ungeborenes Kind!

Der werdende Papa Prinz Harry geht in seiner Beschützerrolle auf – wie lange macht seine Frau das noch mit?

  1. Harry sorgt sich um Meghan und das Baby
  2. Prinz Harrys Vergangenheit holt ihn ein
  3. Wie lange macht Meghan das noch mit?

Keine Panik, Harry: Deine Frau ist „nur“ schwanger, nicht schwer krank! Doch seitdem bekannt ist, dass Meghan (37) und der Prinz (34) ihr erstes Kind erwarten, behandelt er sie wie ein rohes Ei, lässt sie nicht mehr aus den Augen, sie nichts mehr allein tun. Was Meghan im Moment noch belächelt, wird zu einer echten Zerreißprobe...

 

Harry sorgt sich um Meghan und das Baby

Gut zwei Wochen war das frisch verheiratete Paar auf Reisen durch Australien, Neuseeland, Fidschi und Tonga. Was bei so gut wie allen Terminen auffiel: Harry kann die Finger nicht von Meghan lassen! Er stützt ihren Rücken, hilft ihr vom Boot, hält ihre Hand oder ihr Knie und passt auf, dass ihr niemand zu nahe kommt. Als er von einem Freund stürmisch begrüßt und regelrecht durch die Luft gewirbelt wird, reagiert er prompt mit den Worten: „Mach das nicht bei Meghan!“ Dabei blieb die eigentlich ganz locker und freute sich: „Das nenne ich mal eine Umarmung. Sehr schön!“ Trotzdem wird deutlich: Harry sorgt sich ganz offensichtlich sehr um seine schwangere Frau. Er versucht krampfhaft jede Erschütterung oder Belastung zu vermeiden.

 

Prinz Harrys Vergangenheit holt ihn ein

Doch ist sein Verhalten nicht etwas überzogen? Ein starker Beschützerinstinkt steckt wohl in jedem werdenden Papa. Vor allem, wenn es das erste Kind ist. Für Harry spielt aber noch ein anderer Faktor eine ganz entscheidende Rolle: Nach dem tragischen Tod seiner Mutter Diana (1997) litt er jahrelang unter Angstzuständen. „Ich steckte den Kopf in den Sand und habe mich geweigert, an meine Mutter zu denken“, gestand Harry mal in einem Interview. „Das hatte sehr ernsthafte Auswirkungen nicht nur auf mein persönliches Leben, sondern auch auf meine Arbeit.“ Erst als er sich professionelle Hilfe holte und eine Therapie machte, ging es ihm besser. Doch noch heute kämpft Harry mit starken Verlustängsten, nicht noch einmal will er einen Menschen, den er über alles liebt, verlieren.

 

Wie lange macht Meghan das noch mit?

Für eine selbstständige und emanzipierte Frau wie Meghan dürfte das mit der Zeit zum Problem werden. Immerhin ist sie erst im vierten Monat und körperlich total fit. Trotzdem verordnete Harry seiner Frau bereits jetzt mehr Ruhe. Auf der Insel Fraser Island nahm er mehrere Termine ohne Meghan wahr, denn das dort „unebene Gelände“, wie es offiziell heißt, könnte sie in „Schwierigkeiten“ bringen. Dieses Risiko wollte Harry nicht eingehen. Schon vorher hatte er mehrmals dafür gesorgt, dass Meghan kleine Extrapausen einlegen konnte. Ob sie die wirklich brauchte? Das wurde die Herzogin nicht gefragt, das wurde über ihren Kopf hinweg entschieden. Einer selbstbestimmten Frau kann das nicht gefallen.

 
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