Prinz Harry & Herzogin Meghan: Ehekrise! Er will einfach nur noch zurück nach England

Herzogin Meghan setzt alles daran, ihren maßlosen Ehrgeiz zu befriedigen – und nutzt ihren Prinz-Gemahl rücksichtslos als Mittel zum Zweck …

Prinz Harry & Herzogin Meghan
Foto: Imago

Siegessicher lächelt Meghan an der Seite ihres Mannes. Harry hingegen wirkt nervös und unbehaglich. Gleich wird er in New York eine Rede vor der UN halten, um den legendären Freiheitskämpfer Nelson Mandela zu würdigen. Eine große Ehre für den Prinzen, ein riesiger Triumph für seine Frau und ihre Pläne. Denn dieser Auftritt bringt Meghan dem Ziel ihrer Träume ein Stück näher …

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Harry gibt kein gutes Bild ab

Seit ihrem zwölften Lebensjahr kennt sie nur einen Antrieb: "Ich will berühmt werden!" Doch weder die Rolle in der erfolgreichen Anwaltsserie "Suits" noch die Ehe mit einem britischen Royal konnte ihren Ansprüchen genügen; die frühere Schauspielerin und jetzige Herzogin von Sussex, diesen Titel hat sie trotz ihres Hasses auf das Königshaus natürlich behalten, will höher hinaus: Sie will in die Politik. Und sie will ihre eigene Netflix-Serie, so wie ihre großen Vorbilder, die Obamas. Dafür tut sie alles!

Sie benutzt sogar ihren eigenen Mann wie eine Marionette, um ihren Ehrgeiz zu befriedigen – obwohl jeder sehen kann, wie sehr der Prinz sich mit dieser Rolle quält, wie unangenehm ihm die kritischen, hämischen und vorwurfsvollen Reaktionen in seiner Heimat England sind.

Wie jetzt gerade bei der UN-Vollversammlung. "Prinz Harry ist zurück in die Politik gegangen und niemand wollte, dass er das tut!", beschwerte sich Krawall-Journalist Piers Morgan (57) in seiner Talkshow "Uncensored". Mag sein, aber solch ein Auftritt vor den Vereinten Nationen macht sich nun mal gut in Meghans Lebenslauf. Dass Harry in seiner Lobrede nicht nur Nelson Mandela ehrte, sondern wieder mal seinen eigenen Kampf um seine Freiheit erwähnte und natürlich zu mehr Klimaschutz aufforderte – ausgerechnet er, der zu jeder Veranstaltung mit dem Privatjet anreist –, war Wasser auf Morgans Mühlen. "Wann wurde er zu diesem elenden Kerl?", lästert der Intimfeind der Herzogin. "Oh, ich weiß die Antwort. Es war, als er Meghan traf!" Morgan ist mit seiner vernichtenden Einschätzung nicht allein. Auch der Autor und Investigativjournalist Tom Bowers ist sich sicher: "Alles ist um die zukünftige Netflix-Doku herum aufgebaut, um für die Sussexes zu werben." Ein Jahr lang recherchierte er für sein kürzlich erschienenes Skandal-Buch "Rache: Meghan, Harry und der Krieg zwischen den Windsors", sprach mit Meghans Freunden und Feinden – das Ergebnis wirft überhaupt kein gutes Licht auf sie. Nur ein Beispiel: Ein paar Monate vor der Hochzeit mit Harry soll sie überglücklich gewesen sein, weil die Zeitschrift "Vanity Fair" sie aufs Cover nehmen wollte – eine Plattform zur Selbstdarstellung, die sie ohne ihre Verlobung mit einem Royal niemals bekommen hätte. Doch der Schuss ging nach hinten los, denn das Magazin war nicht, wie von ihr erhofft, an ihrem philanthropischen Einsatz und ihrer schauspielerischen Karriere interessiert, sondern nur an ihrer Liebesgeschichte mit Harry. Das Ganze gipfelte in einem Tobsuchtsanfall, dem im Laufe der Jahre viele weitere folgen sollten …

Die Amerikanerin mag es nun mal gar nicht, wenn nicht alles nach ihrer Pfeife tanzt – allen voran ihr Mann, den sie binnen kürzester Zeit umerzog: Aus dem lebenslustigen, karitativ engagierten jungen Prinzen wurde ein trübsinniger Diener seiner herrschsüchtigen Frau, deren soziales und politisches Engagement nur der eigenen Sache dient. Bislang hat er sich fast widerspruchslos vor ihren Karren spannen lassen, wurde dafür mit Hohn und Spott überschüttet. Er brach schließlich sogar mit seiner geliebten Familie. Alles für die Pläne seiner Frau, die nicht zu bremsen ist …

Auch im britischen Königshaus überschlagen sich gerade die Ereignisse:

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