Prinz Harry und Herzogin Meghan: Eiskalt ausgetauscht! Paukenschlag in England

Das britische Königshaus kommt nicht zur Ruhe. Jetzt könnten Prinzessin Beatrice und ihr Verlobter Edoardo Mapelli Mozzi für Harry und Meghan einspringen.

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herzogin meghan prinz harry Foto: Getty Images

Es ist die Stunde der Nachrücker: Als Neunte im Thronfolge-Ranking stand Beatrice ihr ganzes Leben im Schatten ihrer Cousins William (37) und Harry. Doch nachdem der jüngere Prinz sich mit Frau und Kind in die USA abgesetzt hat, sind unverhofft zwei Plätze auf dem royalen Karriere-Karussell frei geworden…

Aus dem Palast heißt es bereits, dass Beatrice und ihr Verlobter Edoardo in die Fußstapfen von Harry und Meghan treten wollen. Und planen vielleicht sogar schon den Umzug in deren aufwendig umgebautes und jetzt verwaistes Domizil Frogmore Cottage? Edoardo selbst heizte diese Gerüchte an. „Es ist hart, sich hiervon zu verabschieden“, kommentierte er auf Instagram ein Foto aus dem Londoner St. James’s Palace, in dem Beatrice ein Apartment bewohnt…

Der neue Lebensmittelpunkt im Grünen wäre ideal für die Prinzessin, ihren Edo und dessen dreijährigen Sohn Christopher, der aus einer früheren Beziehung des Immobilien-Unternehmers stammt. Vor ihrer Palastflucht in die Staaten ließen Harry und Meghan Frogmore Cottage teuer renovieren. Mit seinen vier Schlafzimmern bietet das Anwesen reichlich Platz für eine junge Familie. Ungewöhnlich wäre ein solcher Ortswechsel jedenfalls nicht. Bei den britischen Royals ist es ohnehin gang und gäbe, nach der Hochzeit die Umzugskisten zu packen. Auch die Sussexes hatten ihre Bleibe im Kensington Palace für das neue Domizil auf dem Lande aufgegeben. Wo sie dann allerdings nicht lange blieben…

Harry und Meghan werden ersetzt

Doch es geht nicht nur um freien Wohnraum. Unklar ist außerdem, was mit den Aufgaben passiert, die Harry und Meghan im Namen der Krone absolvierten. Die offenen Termine müssen unter den restlichen Familienmitgliedern aufgeteilt werden, um die hochbetagte Queen Elizabeth II. (94) weiter zu entlasten. Laut Insidern soll Beatrice künftig mehr Verantwortung übernehmen, ebenso wie ihre jüngere Schwester Eugenie (30). „Wenn zwei gehen, müssen zwei nachrücken“, schätzt Biograf Robert Lacey die Lage ein.

Allerdings gilt es abzuwarten, ob Beatrice bereit ist, ihr relativ normales Leben aufzugeben, um mit Edoardo die Krone zu repräsentieren. Weil die Prinzessin in der zweiten Reihe steht, hatte sie in der Vergangenheit nicht so viele Pflichten, dementsprechend aber auch weniger Privilegien. So arbeitet sie in der Finanzbranche, weil sie keine Gehaltsschecks aus dem sogenannten Sovereign Grant bekommt, der die Monarchie aus Regierungsmitteln bezahlt. Sie genießt also im Unterschied zu Harry und Meghan gewisse Freiheiten, hat offiziell sogar die Wahl, ob sie sich auf eine echte Royal-Karriere einlassen will. Inoffiziell dürfte aber Druck ausgeübt werden, denn schließlich fiel in letzter Zeit ein weiterer Würdenträger durchs königliche Raster: Wegen eines Sex-Skandals legte Beas Papa Prinz Andrew (60) im November seine Ämter nieder. Da müssen jetzt vermutlich wohl oder übel seine Kinder ran…

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