Prinz Harry und Herzogin Meghan: Pleite-Schock! Die Millionen sind pfutsch

Selbst Geld verdienen? Hat bisher nicht so gut geklappt. Dafür haut Herzogin Meghan jetzt das Vermögen ihres Mannes Prinz Harry raus…

Herzogin Meghan Prinz Harry
Foto: Getty Images

Wenn es um ihren Lifestyle geht, hält Herzogin Meghan (39) es mit Schriftstellerlegende Oscar Wilde: Sie will von allem nur das Beste! Bisher hat das ganz gut funktioniert: Sie schnappte sich Europas begehrtesten Junggesellen samt Adelstitel, wurde in Rekordzeit die royale Verwandtschaft samt lästiger Verpflichtungen los – und residiert nun auch endlich in der eigenen Luxus-Bude mit VIP-Nachbarschaft im exklusiven Küstenort Santa Barbara.

Doch das etwas in die Jahre gekommene 12,4 Millionen Euro teure Anwesen musste natürlich noch auf Hochglanz poliert werden – von innen und außen! Schließlich soll der erhoffte Promi-Besuch auch ordentlich beeindruckt sein, wenn Meghan zum Nachmittagstee die kostbaren Designersessel um den Tisch aus gebeiztem Tropenholz drapiert.

Unglaubliche neun Schlafzimmer des Protz-Palasts schinden natürlich Eindruck, sind aber vollkommen sinnlos. Die Inneneinrichtung war natürlich so gar nicht Meghans Stil und wurde schon mal aufwendig saniert. Die einstige Schauspielerin hat es lieber hell und modern: so wie in der Sommer-Residenz Sa Calma auf Ibiza, wo die Familie im letzten Jahr Meghans Geburtstag feierte – und es sich für 120.000 Euro pro Woche gut gehen ließ.

Meghan und Harry haben sich finanziell übernommen

Stellt sich nur eine Frage: Wer soll das alles bezahlen? Die Antwort dürfte klar sein: Prinz Harry wird wieder zur Kasse gebeten! Läuft ja schließlich gerade nicht so gut bei Meghans Jobsuche in Hollywood, da sind auch die rund fünf Millionen Euro, die sie mit in die Ehe brachte, nur Peanuts – und ihr Ehemann verfügt immerhin über ein Privatvermögen von rund 23 Millionen Euro plus jährlichen Zuwendungen in Höhe von zwei Millionen aus dem Vermögen von Papa Charles (71).

„Das reicht aber nicht“, sagt allerdings ein Royal-Insider im Gespräch mit InTouch: „Allein die Instandhaltung und Bewirtschaftung des neuen Anwesens kosten rund 100 000 Euro – im Monat. Hinzu kommt die Tilgung des Kredits.“ Denn: Das Paar habe die Villa erst zu einem Teil bezahlt – mit neun Millionen Euro des Kaufpreises hätten die beiden sich hingegen bei der Bank verschuldet.

„Harry und Meghan haben sich übernommen“, so der Adelsexperte. „Sie sind in eine Nachbarschaft gezogen, wo das Vermögen gerne mal bei 200 oder 300 Millionen liegt. Da können sie nicht mithalten.“ Auch der britische Royal-Experte David McClure teilt in der Tageszeitung „The Telegraph“ diese Einschätzung: „Ich glaube nicht, dass Harry und Meghan die finanziellen Konsequenzen ihres Ausstiegs von der Royal Family komplett durchdacht haben. Je mehr ihre Ausgaben in Kalifornien steigen, desto größer ist der Druck, mehr eigenes Einkommen durch Werbedeals für den Massenmarkt zu verdienen“, erklärt der Experte. „Das war immer die große Sorge des Palasts.“

Das royale Paar ist hoch verschuldet

Doch besonders Meghan will unbedingt zur High Society gehören, heißt es. Koste es, was es wolle… Und es kostet eine Menge, schließlich ist es mit ein paar neuen Möbeln nicht getan: Man muss sich auch in den höchsten Kreisen bewegen! So soll die arbeitslose Herzogin jetzt auch eine Mitgliedschaft im elitären „Coral Casino Club“ beantragt haben: Hier kommt nur rein, wer Kohle und Einfluss mitbringt – und kann im Gegenzug neben Ellen DeGeneres (62) oder Catherine Zeta-Jones (50) auf der Yogamatte schwitzen oder in der „Social Lounge“ über Job-Projekten brüten.

Kleiner Haken: Allein die Aufnahmegebühr liegt bei rund 270.000 Euro. Kein Wunder, dass man in Harrys Heimat England langsam die Geduld verliert – schließlich schulden die Auswanderer dem britischen Steuerzahler noch schlappe 2,5 Millionen Euro für die Renovierung ihres Kurzzeit-Wohnsitzes Frogmore Cottage! Nachdem der öffentliche Druck immer stärker wurde, reagierte der Hof: Harry und Meghan stottern die Summe ab, in monatlichen Raten à 19.000 Euro. Dann wären sie in gut elf Jahren schuldenfrei…

Bleibt also festzuhalten: Die Kohle fließt raus – aber es kommt nichts rein! Lukrative Angebote, mit denen Meghan fest gerechnet hatte, bleiben weiter aus. „Dann machen wir es eben selbst“, scheint ihr Lösungsansatz zu lauten, denn wie das Fachblatt „Variety“ berichtet, will das Paar nun eine eigene Hollywood-Produktion auf den Weg bringen. Bereits im Juni hätten die beiden Royal-Aussteiger mehreren Medien unternehmen ihre Pläne vorgestellt. Ob TV-Serie oder Film, ist unklar. Klar ist nur: Auch diese Idee kostet… Da kann Meghan wohl nur hoffen, dass Harrys Charme ein paar Geldgeber überzeugt. Denn sein Budget allein wird auf Dauer nicht reichen, um die Wünsche seiner Frau zu erfüllen.

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