Prinz Harry & Herzogin Meghan: Sie hat alles zerstört!

Sie hat es schon wieder getan! Wie Herzogin Meghan ihren Mann Prinz Harry noch ein Stück weiter von seiner Familie entfernt.

Herzogin Meghan und Prinz Harry
Foto: Getty Images

Ein niedliches Kinderbuch, hübsch illustriert auf 40 Seiten – das ist das neueste Produkt aus dem Hause Sussex. Nach Millionen-Deals mit Netflix und Spotify und ersten Gehversuchen als Investorin für Wellness-Getränkepulver übt sie sich nun also als Autorin für die jüngste Zielgruppe. Eigentlich ein kluger Schachzug, könnte man meinen. Doch ihr Engagement wirft Fragen auf – und trennt ihren Mann Harry noch einmal mehr von seiner Familie...

Herzogin Meghans neues Buch sorgt für Wirbel

„The Bench“, auf Deutsch „Die Bank“, sei eine Geschichte über das Verhältnis von Kindern zu ihren Vätern, erklärt Meghan. Es gehe „um Wärme, die Freude und Trost in der Beziehung“. Doch spätestens hier muss man stutzig werden. Ausgerechnet Meghan schreibt über eine gute Eltern-Kind-Bindung? Ein Thema, bei dem sie nicht gerade Vorbild-Funktion hat: Zu ihrem eigenen Vater Thomas Markle (76) brach sie vor der Hochzeit mit Prinz Harry (36) den Kontakt komplett ab. Obwohl er bis heute immer wieder um eine Aussprache bittet, zeigt sie ihm die kalte Schulter. Von der im Buch so blumig beschriebenen Harmonie kann also keine Rede sein.

Und auch das Verhältnis zu ihrem Schwiegervater Prinz Charles (72) könnte kaum eisiger sein. Nachdem sie in dem legendärem Enthüllungs-Interview mit US-Talkmasterin Oprah Winfrey (67) gehörig über die britischen Royals ablederte, sind die Fronten komplett verhärtet.

Prinz Harry will sich mit seiner Familie versöhnen

Dabei wäre es vor allem für Harry so wichtig, sich mit seinem Vater auszusöhnen. Davon geht auch sein Biograf Duncan Larcombe aus, der den Prinzen persönlich kennt: Harry bereue das TV-Interview, sagt er. „Das wurde ihm klar, als er zur Beerdigung von Prinz Philip zurück nach Hause kam.“ Man hätte dem Prinzen während der Trauerfeier am Gesicht angesehen, wie zerrissen er sich fühlt, heißt es weiter. Laut Larcombe sei er mit „gemischten Gefühlen“ wieder zu seiner Ehefrau nach Kalifornien zurückgekehrt. Der kurze Aufenthalt in England habe ihn daran erinnert, was und wen er alles aufgegeben hat. Er wünsche sich nichts sehnlicher, als sich mit seinem Bruder William (38), aber vor allem mit seinem Vater Charles zu vertragen. Larcombe ist sich sicher: Harry hat Heimweh!

Und ausgerechnet jetzt, in dieser angespannten Familiensituation, legt Meghan ein Buch in die Läden, in dem sie vorschreibt, wie sich Väter gegenüber ihren Söhnen verhalten sollten. Ein Affront, der nicht zu überhören ist. Und der Prinz Charles bereits auf seine ganz eigene royale Art reagieren ließ: Zum Geburtstag seines Enkelsohns Archie am 6. Mai veröffentlichte der offizielle Instagram-Account der Royal Family ein Bild von der Taufe des Jungen, der von seinen Eltern in den Armen gehalten wird. Charles ließ es sich nicht nehmen, ein eigenes Bild ins Netz zu stellen – darauf zu sehen sind er, sein Sohn und sein Enkel, aber nicht dessen Mutter Meghan. Nichtbeachtung pur!

„Es kommen harte Zeiten auf Harry zu“, ist sich Duncan Larcombe sicher. „Er sitzt zwischen den Stühlen!“ Denn obwohl er eigentlich zurück nach Hause will, hat ihn Meghan nun noch ein Stück weiter von seiner Familie entfernt.

Schon gewusst? Im Video erfahrt ihr fünf spannende Fakten über Prinz Harry:

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