Prinz Harry und Herzogin Meghan: Total verzweifelt! Eine Therapie soll ihnen helfen

Wegen seiner schwierigen Kindheit hat Prinz Harry Angst, ein schlechter Papa zu werden. Nun soll ein Therapeut ihn aus der Krise holen.

Prinz Harry wies Meghan öffentlich zurecht
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Baby Archie ist keine zwei Monate alt, doch Papa Harry (34) wird offenbar schon von schlimmen Ängsten geplagt: „Er hat Panik, als Vater zu versagen“, steckte ein Palast-Insider gerade dem „National Enquirer“. Auch weil Harry in seinem eigenen Vater Prinz Charles (70) eher kein optimales Vorbild hatte: Jahrelang wurde gemunkelt, dass Charles seinen jüngeren Sohn ablehnen würde. Und auch nach dem traumatischen Tod seiner Mutter Diana († 36) konnte Harry nicht auf väterliche Nestwärme setzen.

 

Prinz Harry will ein guter Vater werden

Um bei seinem eigenen Sohn alles besser zu machen, soll Harry jetzt über eine Papa-Therapie nachdenken. „Er will der beste Dad sein, den die britischen Royals je gesehen haben. Sein eigener Vater hat ihn und seine Mutter im Stich gelassen. Er will bei Archie und Meghan das Gegenteil tun“, so der Insider. Und wie die süßen Bilder mit Baby beweisen: Prinz Harry ist auf dem besten Weg, alles besser zu machen…

Herzogin Meghan Prinz William
 

Herzogin Meghan & Prinz Harry: Folgenschwere Entscheidung nach der Geburt!

Ob Herzogin Meghan ihren Harry zu den Therapiesitzungen begleitet, ist nicht bekannt. Fest steht, dass auch sie sich nichts sehnlicher wünscht, als dass Klein-Archie in einem stabilen Umfeld auswächst. Sie selbst hat mit ihrer Familie ja schließlich schon genug Stress. Dass Prinz Harry seine Vaterrolle so ernst nimmt, dürfte sie deshalb ziemlich glücklich machen...