Prinz Harry und Herzogin Meghan: Tragödie in L.A.! Ihr Traum ist geplatzt

Prinz Harry und Meghan wollten unabhängig sein. Doch das kann kaum gutgehen...

herzogin meghan prinz harry
Foto: Getty Images

Sie haben es geschafft. Haben sich endlich vom britischen Königshaus losgeeist: In einer Nacht- und Nebelaktion sollen Herzogin Meghan (38) und Prinz Harry (35) gemeinsam mit Sohn Archie (1) per Privatjet von Kanada nach Florida in die USA umgezogen sein. Dort wohnen sie nun im Anwesen von Schauspieler und Produzent Tyler Perry (50), das mit acht Schlafund zwölf Badezimmern in Beverly Hills rund 225.000 Euro Miete pro Monat kostet. Noch ist völlig unklar, ob die junge Familie die Kosten selbst aufbringen muss oder eingeladen ist. So oder so werden die Eheleute aber bald ihr eigenes Geld verdienen müssen.

Nach ihrem Ausscheiden aus dem engeren Kreis der königlichen Familie müssen sich die beiden wohl neu erfinden. Für Meghan sicher kein Problem. Immerhin ist es für die ehemals erfolgreiche Suits-Schauspielerin ein Leichtes, nun wieder vor die Kameras zu treten. Einen Vertrag mit Disney gibt es ja bereits. Auch ihre Freunde leben in Amerika. Die Tennislegende Serena Williams (38) besitzt beispielsweise ein Anwesen im eine Stunde entfernten Palm Beach Gardens. Meghan kann also nun endlich zu ihrem früheren gewohnten und heißgeliebten Leben zurückkehren, ihre Freundin mal eben zwischendurch besuchen. Außerdem soll sie bereits an ihrem Lifestyle-Blog-Comeback arbeiten. Dieses Hobby musste sie auf Befehl der Royals niederlegen.

Es liegt also auf der Hand, wer hier der wahre Leidtragende ist: Harry. Für die Liebe hat er alles aufgegeben. Nicht nur seine Familie – allen voran natürlich Bruder William (37). Seit dem tragischen Verlust von Mutter Diana (†36) 1997 galten die beiden eigentlich als unzertrennlich. Auch die Freunde des jungen Prinzen leben in Großbritannien. Mal eben sich mit ihnen im Pub treffen? Ein Ding der Unmöglichkeit! Mit den geliebten Neffen George (6) und Louis (2) durch den königlichen Garten toben? Fehlanzeige!

 

Prinz Harry muss eine bittere Bilanz ziehen

Die Einsamkeit wird sich breit machen. Und eine Tragödie bahnt sich in der kalifornischen Luxusvilla an. Wird die Liebe von Harry und Meghan dem stand halten? Wird sie stark genug sein? Gefährlich, wie es laut der amerikanischen Psychologin Joanne Davila heißt. „Man sollte die individuellen Bedürfnisse und Ansprüche an eine Beziehung vergleichen und schauen, ob sich zwischen beiden Partnern eine gemeinsame Schnittmenge bildet“, erklärt sie die Basis für eine glückliche Partnerschaft. Ihre These: Liebe allein reicht nicht aus, dass eine Beziehung funktioniert.

Prinz Harry und Herzogin Meghan
 

Herzogin Meghan und Prinz Harry: Skandal-Enthüllung in L.A.! Die bittere Wahrheit

Was also, wenn das Verliebtsein schwindet und Harry und Meghan erst einmal ganz eigenständig den Alltag miteinander verbringen müssen? Ohne königliches Protokoll, ohne seine Verwandtschaft. Harry ist komplett aus seinem alten und gewohnten Leben herausgelöst. Er hat alles für seine geliebte Frau und den gemeinsamen Sohn aufgegeben. Außerdem könnten ihn bald Geldsorgen plagen. Denn einen Job wird er nicht so schnell finden. Zudem muss noch geklärt werden, wie künftig für die Sicherheit der drei gesorgt werden kann. Denn wie US-Präsident Donald Trump (73) bereits verkündet hat, wird es hierbei keine staatliche Unterstützung geben. Die Familie muss selbst für ihre Sicherheit aufkommen. Ehrenamtliche Engagements, wie beispielsweise Harrys Tätigkeit bei der britischen Wohltätigkeitsorganisation WellChild, müssen demnach bezahlten Jobs weichen. Dabei wollte er doch das Erbe seiner Mutter fortführen. Das wird ihm nicht nur einen Gewissenskonflikt einbringen, sondern den jungen Vater auf lange Sicht auch sicher unglücklich machen. Familienidylle hin oder her. Am Ende ist Harry auch noch eine eigenständige Persönlichkeit, der nicht nur Ehemann von Meghan und Vater von Archie sein will. Wird es einen Kompromiss für diese Ehe geben?