Prinz Harry & Herzogin Meghan: Von wegen Liebe! Er schläft bereits woanders

Sie streiten sich wegen jeder Kleinigkeit. Prinz Harry schläft immer öfter im Gästehaus, um seiner Frau aus dem Weg zu gehen. Ist diese Ehe noch zu retten?

Prinz Harry und Herzogin Meghan
Foto: Imago / i Images

Wir beide gemeinsam gegen das britische Königshaus und den Rest der bösen Welt: Harry und Meghan galten seit dem "Megxit" als eingeschworenes Team. Doch nun sind über dem kalifornischen Paradies der beiden dunkle Wolken aufgezogen: Bei den Sussexes soll es heftig kriseln! Hinweise auf eine Beziehungs-Schieflage gab es zuletzt zuhauf: Harry saß neben seiner Cousine Eugenie auf der VIP-Tribüne beim Top-Sportevent Super Bowl, während seine Frau zu Hause bei den Kindern blieb. Er flog zu spontanen Trips, um mit alten Kumpels Polo zu spielen, und besuchte sogar eine Rodeo-Veranstaltung – natürlich allein. Gemeinsame Auftritte? Lange her … "Die Flitterwochenphase ist für Prinz Harry und Meghan Markle vorbei", behauptet jetzt ein Insider im US-Magazin "Life & Style".

Harry macht sein eigenes Ding

Zwei Jahre nach der Flucht aus England in die USA und kurz vor ihrem vierten Hochzeitstag am 19. Mai scheint das Paar in eine handfeste Ehekrise geschlittert zu sein. "Harry versteckte sich vorher mit Meghan in Montecito, jetzt macht er plötzlich sein eigenes Ding. Er ist nicht mehr viel zu Hause und verschwindet manchmal tagelang", so die Quelle weiter. "Sie ist eine sehr unabhängige Frau, daher mag sie es, ehrlich gesagt, wenn er aus dem Haus ist. Sie brauchen beide Raum." Ach, auf einmal? Auch Adels-Experte Duncan Larcombe, der Harry seit vielen Jahren persönlich kennt, ist besorgt: "Nach allem, was ich gehört habe, hat Harry inzwischen den Kontakt zu vielen geliebten Menschen abgebrochen. Ich denke, ein klares Anzeichen für eine nicht funktionierende Beziehung ist, wenn einer oder beide Partner sich von Freunden und Familie isolieren." Schuld an Harrys Isolation trägt ganz klar Meghan. Sie mochte seine alten Freunde noch nie und versuchte, ihn davon abzuhalten, sie zu sehen. Aber in Kalifornien findet der Prinz einfach keinen Anschluss unter den Stars, die nach Meghans Geschmack wären, ist daher praktisch zur Einsamkeit verdammt …

Doch es gibt noch mehr Probleme für das royale Skandal-Paar: der alltägliche Familien-Stress mit kleinen Kindern, das Dauerthema Geld (Meghan wirft mit der Kohle nur so um sich, schwelgt hemmungslos im Luxus) – und nicht zuletzt der Umgang mit Harrys Familie. Nicht einmal zum Gedenkgottesdienst für seinen geliebten Opa Prinz Philip durfte er fliegen, nahm also in Kauf, seiner Oma Queen Elizabeth II. das Herz zu brechen. All diese Konflikte führten dazu, dass sich das Paar immer öfter in die Haare bekam. "Es war eine stressige Zeit für Harry und Meghan", bestätigt der Insider. "Sie stritten über die dümmsten Dinge. Es gab Nächte, da schlief Harry im Gästehaus, damit sie Zeit hatten, sich zu beruhigen." Nur in einem Punkt seien sie sich noch einig: wenn es um die Kinder Archie (2) und Lilibet (10 Monate) geht. "Sie stehen an erster Stelle", so der Vertraute des Paares.

"Meghan ist nur noch eine Witzfigur!"

Immerhin gibt es für Meghan noch ein Thema, bei dem sie bereit ist, Kompromisse zu schließen: ihr Ansehen! Denn ihr Wunsch, endlich zu Hollywoods High Society zu gehören, ist größer denn je – umso schmerzhafter müssen verpasste Glamour-Events wie der Super Bowl oder die Verleihung der Oscars an ihrem Ego gekratzt haben. Da kommen die "Invictus Games" in Den Haag wie gerufen, um das Ruder vielleicht doch noch mal herumzureißen: Zum ersten Mal, seit die Sussexes dem britischen Königshaus den Rücken kehrten, reisen sie wohl gemeinsam nach Europa. Doch die Herzogin begleitet ihren Mann nicht etwa aus Nächstenliebe zum para lympischen Wettbewerb in den Niederlanden. Sondern aus Eigennutz! Denn natürlich werden auch die "Invictus Games" im Rahmen des millionenschweren Netflix-Deals aufgezeichnet. Und Meghan hat Eigen-PR dringend nötig: Nach dem Oprah-Winfrey-Skandalinterview und dem Flop ihres Spotify-Podcasts ist ihre Beliebtheit in den USA auf einem Tiefpunkt. "Sie ist nur noch eine Witzfigur", weiß Schriftstellerin Celia Walden. "Der größte Fehler, den sie beging, war, dass sie vergessen hatte, dass ganz Amerika die Queen liebt. Jeder, der die Königin beleidigt, wird einfach nicht gut ankommen." Wenn Meghan das verinnerlichen und begreifen würde, dass sie ihren Mann nicht auf Dauer entwurzeln kann, wäre das ein erster Schritt, um die großen Probleme anzugehen – und vielleicht ihre einzige Chance, die lähmende Ehe-Eiszeit zu beenden …

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