Prinz Philip: Die Familie muss jetzt ganz stark sein

Wie geht es Prinz Philip wirklich? Nach den dramatischen Entwicklungen im Palast ist die Sorge um 98-Jährigen groß.

Prinz Philip
Prinz Philip Foto: Getty Images

Als der 98-Jährige kurz vor Weihnachten per Helikopter in die King-Edward-Klinik geflogen wurde, befürchteten bereits alle das Schlimmste. Seit Wochen litt der Gemahl von Queen Elizabeth (93) an einer grippeähnlichen Krankheit. Er war gestürzt, fühlte sich müde und kraftlos. Seit dem Sex-Skandal um Lieblings-Sohn Andrew (59), hat sich Philips Gesundheitszustand sukzessive verschlechtert. Zu erleben, wie der eigene Spross des Missbrauchs Minderjähriger beschuldigt wird, bricht jedem Vater das Herz. Was das jüngste Drama um Prinz Harry und Herzogin Meghan bei ihm auslösen dürfte, kann man sich leicht ausmalen...

Wie wird Prinz Philip die Krise überstehen?

Dass über Philips Gesundheitszustand stets eisern geschwiegen wurde, hat er selbst so gewollt. Wer den Herzog von Edinburgh kennt, weiß, dass er jegliche Fürsorge hasst. Das sei ein Zeichen von Schwäche, und Schwäche werde nicht gezeigt. Wie zuletzt bei seiner Hüft-OP oder dem Autounfall. Doch Kummer lässt sich nur schwer verstecken, das gelingt auch einer Königin nicht. Elizabeth hatte sofort alle Termine abgesagt. Den Besuch ihrer Pferdezucht, ebenso die traditionelle Fasanenjagd auf Schloss Sandringham. Noch immer hält sich der Palast mit offiziellen Statements zurück. Die Familie braucht jetzt Zeit für sich…