Prinz Philip: Mit Blaulich in die Klinik! Was verschweigt der Palast?

InTouch Redaktion

Die Nachricht versetzte ganz England in Sorge: Prinz Philip (96) muss ins Krankenhaus: Operation! Inzwischen hat er ein künstliches Hüftgelenk bekommen.

Prinz Philip
Foto: Getty Images

Der Eingriff sei erfolgreich verlaufen, teilte der Buckingham-Palast mit. „er fühlt sich wohl und hat gute Laune“, heißt es. Er müsse aber noch einige Tage in der Klinik bleiben. Doch das soll nicht die ganze Wahrheit sein.

Denn der Ehemann von Königin Elizabeth (91) ist auch in anderer Hinsicht gesundheitlich angeschlagen: das Herz! Von Schwächeanfällen ist die Rede. Und wie jetzt durchsickerte, kam der Prinz in höchster Eile mit Blaulicht in die Londoner „King-Edward-VII.-Klinik“. Nun stellt man sich die bange Frage: Was verschweigt der Palast? Hat die Aufregung vor der OP zu einem Schwächeanfall geführt – ausgerechnet vor einer Vollnarkose? Zumal im Alter von 96 jeder Eingriff mit einem Risiko verbunden ist.

 

Prinz Philip will immer stark wirken

Seit etwa einem Monat soll Philip unter schlimmen Hüftschmerzen gelitten haben. So fehlte er beispielsweise Ostersonntag beim traditionellen Kirchgang. Die Queen zeigte sich unerschütterlich wie immer. Doch wer schon mit einem geliebten Menschen mitgelitten hat, kann erahnen, wie sie sich fühlt...

Prinz Philip: So geht es ihm nach der Operation!

Fakt ist: Erst 2007 wurde bekannt, dass Philip bereits seit 15 Jahren Herzrhythmusstörungen hatte. Er bekommt Medikamente und hat stets einen Defibrillator, ein Elektroschockgerät, im Auto. Seine Leibwächter können damit umgehen. 2011 wurde Philip dann ein Stent gelegt.

Ob Herz oder Hüfte: Nun kann man dem Prinzen nur wünschen, dass er schnell wieder auf die Beine kommt!