Prinz Philips Autounfall: Verletzte Insassin erhebt schwere Vorwürfe

Prinz Philip hatte einen Autunfall. Nun erhebt die verletzte Insassin des anderen Wagens schwere Vorwürfe gegen den Royal...

Prinz Philip hatte einen Autounfall
Foto: GettyImages

Prinz Philip war am Donnerstag in einen Autounfall verwickelt. Bei dem Zusammenstoß kippte sein Wagen zur Seite, der 97-Jährige kam jedoch unverletzt davon.

Nun erhebt die Beifahrerin des anderen Unfallwagens schwere Vorwürfe gegen den Prinzen. „Ich kann froh sein, dass ich noch am Leben bin und er hat sich nicht einmal entschuldigt“, feuert Emma Fairweather im „Sunday Mirror“. „Es war so eine traumatische und schmerzhafte Erfahrung und ich hätte mehr von der royalen Familie erwartet.“

 
 

Prinz Philip: Hat er gelogen?

Bei dem Unfall brach die 45-Jährige sich das Handgelenk. Die Fahrerin und ihr neun Monate altes Baby kamen unverletzt davon. Der Buckingham Palace ließ am Freitag verkünden, sich privat bei den beiden Frauen gemeldet und ihnen alles Gute gewünscht zu haben. Dies soll allerdings nicht der Wahrheit entsprechen.

Auch die Unfall-Story des Prinzen macht für Fairweather keinen Sinn. „Es hätte so viel schlimmer ablaufen können! Prinz Philip hat einem Zeugen scheinbar erzählt, dass die Sonne ihn geblendet hat. Ich weiß nicht, wie das stimmen kann, denn es war bewölkt“, merkt sie an.

Dennoch scheint der Ehemann von Queen Elizabeth den Unfall bitter bereut zu haben. Ein Augenzeuge berichtete gegenüber „The Sun“, dass er nach dem Crash langsam zu dem anderen Wagen lief, um zu schauen, ob jemand verletzt war. Als ihm gesagt wurde, dass eine der Frauen sich den Arm gebrochen hat, antwortete er nur: „Ich bin so ein Narr!“