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Prinzessin Beatrice: Skandal-Enthüllung vor der royalen Hochzeit

Nach viel Pech in der Liebe will die älteste Tochter von Prinz Andrew jetzt endlich heiraten. Doch die Trauung von Prinzessin Beatrice steht unter keinem guten Stern.

Prinzessin Beatrice
Prinzessin Beatrice Foto: Getty Images

"Yes, I do“ – seit gut einem Jahr hat man diese Worte nicht mehr aus royalem Mund gehört, nun ist es wieder mal so weit: Im Frühjahr will Prinzessin Beatrice ihrem Edoardo Mapelli Mozzi das Jawort geben. Doch vieles deutet darauf hin, dass der schönste Tag in ihrem Leben zum Albtraum mutiert. Dafür kann sie sich bei ihrem Vater bedanken…

Beatrice und Edoardo kennen sich zwar seit Jahren, gefunkt hat es aber erst vergangenen Oktober auf der Hochzeit ihrer jüngeren Schwester Eugenie (29). Und vor etwa einem Monat verkündete das Paar seine Verlobung. Dass das ausgerechnet jetzt passiert, hinterlässt bei vielen Beobachtern einen faden Beigeschmack. Sollen die plötzlichen Heiratspläne der Prinzessin etwa vom Sex-Skandal um ihren Papa Andrew ablenken? Gut möglich.

Dem zweitältesten Sohn von Königin Elizabeth II. (93) wird vorgeworfen, in die Machenschaften seines Freundes Jeffrey Epstein verwickelt gewesen zu sein: Er soll junge Frauen missbraucht haben, die der Milliardär sich zuvor gefügig gemacht hatte. Der Prinz beteuert nach wie vor seine Unschuld, doch der schlimme Verdacht bleibt, die Schlagzeilen wollen nicht verstummen. Mitten in diese heikle Stimmung hinein vermeldete nun also der Palast die Verlobung der Queen-Enkelin – eine positive, gefühlvolle Love-Story für die Medien als Gegengewicht zu den hässlichen Gerüchten…

Heiratet Prinzessin Beatrice zu schnell?

Die Strategie könnte der jungen Liebe allerdings gefährlich werden. Ohne Druck von außen hätte sich das Paar wohl länger Zeit gelassen, auch damit Bea in Ruhe in die Rolle der Stiefmutter für Edos zweijährigen Sohn hineinwachsen kann. Mit dessen Mutter, Dara Huang, war der Immobilienberater sogar drei Jahre verlobt. Nur wenige Monate bevor Edo und Bea ihre Liebe entdeckten, trennte er sich von Dara, die laut ihrer Mutter daraufhin bei Freunden auf dem Sofa schlafen musste. Beatrice bemüht sich um ein entspanntes Verhältnis, soll ihre Vorgängerin sogar zur Feier eingeladen haben.

Dort lauert jedoch bereits das nächste Problem: Aus dem Umfeld heißt es, die Braut habe eigentlich glamourös in Edos italienischer Heimat heiraten wollen, stattdessen soll die Trauung bescheiden in einem Festzelt im Garten ihrer Eltern stattfinden. Klingt romantisch, ist aber vor allem pragmatisch: Schließlich haben alle Beteiligten noch die harsche Kritik im Ohr, die es nach Eugenies zum Teil aus Steuergeldern finanzierter Protz-Hochzeit hagelte. Damit nicht noch mehr Ärger droht, muss Bea, die Neunte der britischen Thronfolge, nun viele Abstriche machen. Hoffentlich ist das kein schlechtes Omen.