Prinzessin Märtha Louise: Stalker versetzt sie in Todesangst

Prinzessin Märtha Louise: Todes-Angst!

02.12.2017 > 07:25

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Muss erst ein Unglück geschehen, damit man Märtha Louise von Norwegen hilft? Schon seit drei Jahren wird die 46-Jährige von einem psychisch kranken Mann verfolgt, der auch vor ihren drei Kindern nicht Halt macht.

Alle Anzeigen gegen ihn werden allerdings zu den Akten gelegt. Nach norwegischem Recht gilt der Mann nicht als zurechnungsfähig und somit ist die Polizei in diesem Fall machtlos. Dabei begann der Spuk schon 2014. Der ältere Mann schickte der Prinzessin immer wieder Briefe und Blumen. Außerdem wurde er mehrfach in der Nähe ihres Hauses gesehen.

 

Obwohl der Mann vom Gericht ein Kontakt- und Besuchsverbot erhielt, verstieß er immer wieder dagegen und lauerte der Adligen auf. Zuletzt kam es in einer Buchhandlung zu einem Zwischenfall, denn dort versuchte der Stalker, sich der dreifachen Mutter zu nähern. Glücklicherweise konnten die Leibwächter ihn überwältigen, bevor er zu ihr durchdringen konnte.

Prinzessin Märtha Louise: Tragischer Reitunfall

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Ein Gutachten beweist derweil, dass der Täter unter einer Psychose leidet. Hoffentlich muss nicht erst ein Unglück geschehen, bevor der Familie geholfen wird.

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