Prinzessin Mette-Marit: Lebensgefahr! So schlimm ist ihre Krankheit wirklich

Am Mittwoch wurde bekannt, dass Prinzessin Mette-Marit von Norwegen an einer Lungenfibrose leidet. Doch wie gefährlich ist die Krankheit wirklich?

Prinzessin Mette-Marit
Foto: Getty Images

Es war ein Schock für die Königsfamilie! "Bei Ihrer Königlichen Hoheit Kronprinzessin Mette-Marit wurde eine chronische Lungenerkrankung diagnostiziert, die in bestimmten Zeiträumen die Ausübung ihres offiziellen Programms einschränken könnte", hieß es im offiziellen Statement vom norwegischen Hof. Doch die Lage ist laut einem Experten ernster als bisher angenommen...

 
 

So schlecht steht es wirklich um Prinzessin Mette-Marit 

Was ist Lungenfibrose eigentlich? "Es ist eine narbige Umwandlung der Lunge. Die Ursachen sind oft nicht erklärbar, dann spricht man von einer idiopathischen Lungenfibrose (Ursache). Durch die Vernarbung schrumpft die Lunge, der Patient leidet unter einem störenden Husten und ist kurzatmig, weil die Sauerstoffaufnahme erschwert ist. Erst kommt Kurzatmigkeit bei Belastungen, dann auch in Ruhesituationen", erklärte Professor Doktor Dieter Ukena vom Klinikum Bremen Ost gegenüber der "BILD"-Zeitung.

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"Lungenfibrose ist eine schwierige Erkrankung, mit einer Lebenszeit von nur ein bis zwei Jahren bei raschen Verläufen. Es ist letztlich ein mühsames Sterben.“ Heilbar ist die Krankheit nicht. Man kann nur die Symptome behandeln. Im schlimmsten Fall muss sogar eine Lunge transplantiert werden.

 

Erstes Statement von Prinzessin Mette-Marit 

Trotz der schlechten Prognose hat die Prinzessin die Hoffnung noch nicht aufgegeben. "Ich bin froh, dass die Krankheit so früh entdeckt wurde. Mein Ziel ist es immer noch, so gut wie möglich zu arbeiten und am offiziellen Programm teilzunehmen", teilte sie mit.