Robin Gibb sollte Ritterschlag erhalten

Robin Gibbs Familie kämpfte darum, dass der Sänger noch zu Lebzeiten den Ritterschlag erhalten hätte - dieser starb jedoch, bevor ihm die Ehre zuteil werden konnte. Der Sänger der Bee Gees, der am 20.

Robin Gibb sollte Ritterschlag erhalten

Mai verstarb, wurde bereits 2004 gemeinsam mit seinen beiden Brüdern und Bandmitgliedern Barry und Maurice zum Commander of the Order of the British Empire ernannt - seine Verwandten sollen zu seinen Lebzeiten jedoch großes Interesse daran gehabt haben, dass der Musiker noch vor seinem Tod auch zum Ritter geschlagen wird. Im vergangenen Jahr, als der Star bereits gegen den Krebs kämpfte, der ihn schließlich das Leben kostete, reichte seine Familie bereits einen entsprechenden Antrag ein und sein Cousine Hazel ist sich sicher, dass Gibb die Ehre im Juni zuteil geworden wäre. "Im Oktober habe ich die Papiere eingereicht und jemand hat auf Facebook eine Kampagne und eine Petition ins Leben gerufen", berichtet sie. Da alle beteiligt gewusst hätten, dass dem Todkranken nicht mehr viel Zeit blieb, hätten sie darum gebeten, den Vorgang zu verkürzen. "Wir gehen davon aus, dass er in der Birthday Honours List der Queen genannt worden wäre. Aber im Moment wird niemand posthum zum Ritter geschlagen", erklärt Hazel dem australischen Radiosender "4BC". Nun hofft die Familie, dass zumindest Barry, der letzte der drei Brüder, den Ritterschlag erhalten wird. "Das ist jetzt unsere neue Kampagne: Barry den Ritterschlag zu ermöglichen", erklärt die Cousine. © WENN