Roger Whittaker: Schmerzhafter Abschied von der Musik-Legende

Roger Whittaker hatte noch so viel vor. Doch nun gibt es traurige Nachrichten von dem Sänger mit der Schmusestimme.

Roger Whittaker
Foto: Getty Images

Er hatte sich auf seinen Ruhestand zusammen mit Frau Natalie (77) gefreut. Doch nach mehreren Not-OPs an den Beinen, Herzproblemen, ständigem Schwindel und zunehmendem Verwirrsein durch mangelnde Durchblutung hat Roger Whittaker (82) viel Energie und Lebenslust verloren. Jetzt wünscht er sich sehnlichst, dass er seine fünf Kinder und Enkelkinder, die in der ganzen Welt verstreut leben, noch einmal wiedersehen kann.

Angst vor dem Tod habe er jedoch nicht. "Ich bin eher aufgeregt und neugierig, was passiert, wenn man hinübergeht", sagt Roger Whittaker laut "Freizeitwoche". Geplant hat er längst alles. "Zu meinem alten Haus in Irland gehörte eine kleine Insel im Fluss Shannon", erzählt er. "Diese kleine Insel war immer mein Lieblingsplatz. Deshalb habe ich festgelegt, dass ich auf dieser Insel begraben sein möchte."

 

Roger Whittaker hat seine Kinder enterbt

Erst einmal will er dort nur aufgebahrt werden. "Ich will wirklich sicher sein, dass mein Körper tot ist. Ich habe Höllenangst davor, lebendig begraben zu werden."

Ob ihm seine Familie diesen letzten Wunsch erfüllen wird? Immerhin hat er seine Kinder bereits vor Jahren enterbt, weil er der Meinung war, er habe ihnen genug gegeben und dafür gesorgt, dass sie sich ein eigenes Leben aufgebaut haben. Er will sein Vermögen lieber dem Roten Kreuz oder einer Tierschutzorganisation vermachen.

Waren seine Kinder Jessica (46), Guy (44), Emily (50), Alexander (40) und Lauren (48) deswegen sauer auf ihn? Weihnachten zumindest feierten sie nicht bei ihren Eltern. Ob wenigstens alle am 22. März, seinem Geburtstag, kommen werden?

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