Ryan Reynolds: Narben-Make-Up brachte Tochter immer zum Weinen

Ohje!

Bei dem Dreh von „Deadpool“ hatte Ryan Reynolds einige Probleme.

Ryan Reynolds jagte seiner Tochter Angst ein
Ryan Reynolds jagte seiner Tochter Angst ein
Foto: GettyImages/David M. Benett

Allerdings nicht am Set, sondern zu Hause bei seiner 13-Monate alten Tochter.

Der Schauspieler gestand, dass sie seinen Film-Look so schlimm fand, dass sie immer wieder in Tränen ausbrach

„Blake fand es großartig, wie sehr der Anzug der Comic-Serie treu geblieben war. Wahrscheinlich die getreueste Adaption, die es jemals gab. Meine Tochter weinte jedes Mal, wenn Sie mich mit dem Narben-Make-Up sah. Es war hart. Sie hörte meine Stimme aber sie sah diesen Typen, der aussah wie ein frittierter Hoden. Das ist hart für ein Kind.“

Deshalb wird Ryan sich den Super Bowl auch nicht live ansehen, obwohl er gerade in Kalifornien ist. Seine Tochter freut sich nach dem Schreck bestimmt darüber, ihren narbenlosen Papa wieder bei sich zu haben.

„Ich habe eine Einjährige daheim und meine Frau wartet auf mich“, erklärt er gegenüber „Entertainment Tonight“. „Ich hau hier morgen ab, bevor es losgeht und schaue mir das Spiel im Fernsehen an. Es ist hart, seiner Frau zu erklären, dass man beim Super Bowl abhängt, wenn sie zuhause mit dem Baby wartet: ‚Also ich bleibe noch für das Spiel und vielleicht noch für ein paar Tage und Nächte‘. Nein! Du kommst nach Hause.“