Sabia Boulahrouz: Herber Rückschlag

InTouch Redaktion

Kaum eine andere Frau versorgte uns in den letzten Jahren mit so vielen Schlagzeilen. Jetzt hat die Ex-Spielerfrau mit der Vergangenheit abgeschlossen.

Sabia Boulahrouz überrascht mit Liebes-Tattoo
Foto: Instagram/ Sabia Boulahrouz

In "Closer" spricht sie erstmals über ihr neues Leben

Sie steht vor einem Neuanfang: Sabia Boulahrouz (39) musste ihre Hamburger Luxus-Villa verlassen und gegen eine Etagenwohnung tauschen. Und auf dem roten Teppich posiert sie jetzt in Günstig-Mode statt in teuren Designerroben. Wie sie mit dem Wandel umgeht, wer sie auf ihrem Weg begleitet und unterstützt, verrät Sabia im exklusiven "Closer"-Interview …

Die letzten Jahre waren für Sabia eine Achterbahnfahrt. Zuerst der Streit mit ihrer ehemals besten Freundin Sylvie Meis (39), dann die Trennung von ihrer vermeintlich großen Liebe – und Ex-Mann von Sylvie – Rafael van der Vaart (34). Klar, dass diese Erlebnisse nicht spurlos an Sabia vorbeigegangen sind. Zuletzt resümierte sie: „Die beiden hätte ich mir definitiv sparen können.“

 

Sabias Kinder gehören zu den wenigen Konstanten in ihrem Leben

Sie waren immer dabei, bei all den Höhen und Tiefen: Daamin (6) und Amaya (7) aus der gescheiterten Ehe mit Fußballer Khalid Boulahrouz (35). Und dann ist da noch Tochter Katharina (21), die zwar überwiegend bei ihrem Vater groß geworden ist, aber zu der Sabia heute ein enges Verhältnis hat.

Sabia Boulahrouz
 

Nach Fehlgeburt: Fieser Shitstorm gegen Sabia Boulahrouz

Am Rande der Hamburger Premiere des Musicals „Tanz der Vampire“ traf "Closer" Sabia, die sich mit glänzenden Augen an gemeinsame Familien-Ausflüge ins Musical erinnert: „Ja, bei ,Aladdin‘ war ich zum Beispiel mit meinen Kindern. Meine Tochter, die ist ausgeflippt bei den ganzen bunten Farben. Was ich bei den Musicals heutzutage beziehungsweise bei ,Aladdin‘ ganz toll fand, ist: Klar, es ist es für Kinder toll, aber die haben auch so Sprüche eingebaut … so teilweise für die Erwachsenen. Das ist wirklich klasse, das macht Spaß“, erzählt Sabia begeistert.

Und vor allem nach den letzten Negativ-Schlagzeilen scheint privat bei der Familie gute Laune zu herrschen: „Wir haben sehr viel Spaß“, erzählt die 39-Jährige. Zu Hause würde sie mit den Kindern oft gemeinsam tanzen: „Ihr müsstet mal bei uns zu Hause reinschauen. Oft denke ich: Wenn das jetzt jemand filmen oder sehen würde … also ja, doch … Und meine Tochter tanzt sehr, sehr gerne. Und neuerdings nimmt sie das Handy und filmt das sogar.“ Eine Siebenjährige filmt schon mit dem Mobil-Telefon? „Bisschen früh finde ich das schon, aber gut, sie liebt halt Musik“, erklärt Sabia.

 

Wenn Sabia von Amaya und Daamin spricht, leuchten ihre Augen

Dann scheint sie alles Negative vergessen zu können. Denn zuletzt musste die Hamburgerin auch beruflich einige Rückschläge wegstecken. Sie hoffte zwar auf große Aufträge als Model und TV-Star, die allerdings bis heute auf sich warten lassen. Zuletzt waren sie und ihre Jüngsten in einem kurzen TV-Beitrag zu sehen, der den unglamourösen Umzug der Familie dokumentierte.

Besonders schmerzhaft: die Absage für die TV-Show „6 Mütter“. Ihre Teilnahme wäre vermutlich ein rentabler Job gewesen, den sie kurzfristig doch verlor. Der Grund dafür: Ihr Ex-Mann Khalid, mit dem sie sich das gemeinsame Sorgerecht teilt, war offenbar nicht damit einverstanden, dass die Kinder Daamin und Amaya im Fernsehen gezeigt werden.

Scheint, als wolle der Vater seinen Nachwuchs aus der Öffentlichkeit raushalten. Schließlich würden Daamin und Amaya die Berichterstattungen über die berühmte Mama in der Presse durchaus wahrnehmen: „Ja, das kriegen die dann mit“, bestätigt Sabia gegenüber "Closer".

 

Für sie scheint das aber kein Grund zur Sorge zu sein: „Das ist dann für die mittlerweile nicht mehr so ungewöhnlich, ihre Mutter eben in der Zeitung am nächsten Tag zu sehen“, sagt Sabia. Aber sogar in der Schule werden die beiden auf ihre prominente Mama angesprochen: „In der Schule sagen die Kinder: ,Oh, deine Mama war heute in der Zeitung, haben wir am Frühstückstisch dann gesehen …‘“ Sabia findet: „Das ist dann nicht mehr so außergewöhnlich.“ Sie bleibt positiv, trotz der vielen Schlagzeilen: „Jetzt, in letzter Zeit haben wir das, glaube ich, ganz gut in den Griff bekommen …“

Schließlich hat es auch etwas Positives, wenn Jobaufträge ausbleiben. Denn wenn sie in Zukunft weniger arbeitet, hat sie dafür mehr Zeit für ihre Kinder.