Sabia Boulahrouz: So reagierte Rafael auf die Fehlgeburt

Nach der dramatischen Fehlgeburt waren alle Augen auf Rafael van der Vaart (31) gerichtet: Würde der Kicker nun endlich sein Schweigen brechen und seine Ex-Freundin in Schutz nehmen? Doch obwohl Sabia Boulahrouz (37) mit bösartigen Unterstellungen geradezu überschüttet wurde, blieb der Fußballer stumm.

Sabia Boulahrouz
Sabia Boulahrouz instagram.com/sabia_boulahrouz

Öffentlich jedenfalls.

Sabia verriet jetzt, dass er sich nach dem Unglück sehr wohl bei ihr gemeldet hätte. Allerdings nur per SMS. "Er schrieb, dass es ihm leid tut. Für ihn war das auch traurig", erzählte sie der "Grazia". Und weiter: "Ich hoffe, deine Kinder trösten dich."

Ganz schön knappe Reaktion, dafür dass Sabia sogar ihr Kind nach ihm benennen wollte. "Es wurde festgestellt, dass das Kind nicht mehr lebte. Die Geburt wurde eingeleitet. Ich habe das Kind mit Wehen zur Welt gebracht. Und dann wusste ich: Es ist da, aber ich darf es nicht behalten", schildert sie die schlimmen Erlebnisse gegenüber "taff".

Zu den Behauptungen, sie habe ihre Schwangerschaft nur vorgetäuscht, sagt Sabia nur so viel: "Da denke ich: Leute, seid ihr bescheuert? Auch wenn ich meine Ärzte ihrer Schweigepflicht entbinden würde, würden alle sagen: Die haben Geld bekommen und lügen.“ Verteidigen will sie sich nicht: "Ich stehe nicht vor Gericht. Es gibt nichts, wofür ich mich rechtfertigen müsste, daher sehe ich keinerlei Beweispflicht meinerseits.

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