Sara Kulka berichtet: Mit 15 Jahren war sie schwer drogenabhängig

Mit 15 Jahren nahm sie Crystal Meth! Sara Kulka spricht ganz offen über ihre Drogenabhängigkeite als Teenager!

Sara Kulka
Sara Kulka Foto: Instagram/sarakulka_

Sie packt über ihre Drogenvergangenheit aus!

In der letzten Woche schockierte Sara Kulka ihre Fans auf Instagram mit einem ganz offenen Suchtgeständnis und erklärte, als Teenie von harten Drogen abhängig gewesen zu sein.

Jetzt sprach sie ganz ungeschönt über die wohl düsterte Zeit ihres Lebens und ihren Drogenkonsum!

Mit 15 Jahren: Sara Kulka abhängig von Crystal Meth

Im Gespräch mit RTL schilderte die ehemalige GNTM-Kandidatin, wie ihre Drogenlaufbahn bereits in jungen Jahren begann:

"Ich war 13, habe direkt angefangen zu rauchen und dann relativ schnell auch angefangen, Gras zu konsumieren, also zu kiffen."

Bereits nach kurzer Zeit sei sie dann auf synthetische Drogen umgestiegen:

"Vom Kiffen kam ich zu Ecstasy", so die heutige Zweifachmutter. Mit 15 Jahren habe sie das erste Mal Methylamphetamin, also Crystal Meth, genommen:

"Ich war ein halbes Jahr so richtig abhängig."

Der Drogenkonsum habe nicht nur körperlich, sondern auch psychische Auswirkungen gezeigt:

"Ich habe gemerkt, dass Gehirnzellen abgestorben sind. Und dass ich auch ein bisschen dümmer geworden bin, tatsächlich", schildert die 29-Jährige.

Um Geld zu verdienen, habe sie mit 18 Jahren oben ohne an der Stange getanzt - ausgerechnet das habe ihr alleridngs geholfen, von den Drogen loszukommen, berichtet Sara Kulka weiter:

"Ich habe irgendwann komplett aufgehört mit Drogen, als ich angefangen habe zu strippen. Denn ich wollte klar sein und Geld verdienen. Und wenn du nicht bei der Sache bist, kannst du kein Geld verdienen. Ich habe es aber auch gern gemacht. Ich habe gern getanzt und gern Party gemacht – und da habe ich halt oben ohne Party gemacht."

Erst für ihren damaligen Freund und heutigen Ehemann habe sie aufgehört zu strippen, so Sara Kulka, ihre bewegte Vergangenheit könne sie heute mit anderen Augen betrachten:

"Es ist kein Lebensabschnitt, auf den ich stolz bin oder (an den ich) gern zurückdenke, aber er gehört zu mir und gerade die negativen Seiten im Leben machen einen stärker und ich habe auf jeden Fall daraus gelernt."

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