Sara Kulka: So erklärt sie ihren öffentlichen Wandel

Von der Skandalnudel zur Super-Mama - so könnte man Sara Kulkas öffentlichen Wandel wohl zusammenfassen!

Während die hübsche Blondine sich heute für Langzeitstillen und bedürfnisorientierte Erziehung einsetzt, sorgte sie bei "Germany's next Topmodel" eher mit Zickenkrieg und dem einen oder anderen Schimpfwort für Schlagzeilen - in einem langen Facebook-Post sprach Sara Kulka jetzt über ihre Entwicklung und erklärte:

"Als ich mich damals entschied, zu 'Germany's Next Topmodel' zu gehen, wusste ich, lange Beine und eine schmale Taille reichen nicht, um sich für die Medien interessant zu machen.

Sara Kulka: Sie erklärt ihren öffentlichen Wandel
Sara Kulka hat sich verändert Foto: Facebook / Sara Kulka

Irgendwann sei ihre derbe Art zu ihrm Markenzeichen geworden:

"Meine Lieblingswörter waren 'Alter' und 'Fuck' und diese waren absolut bewusst gewählt und in fast jedem Satz vorhanden. So tat ich es auch in allen anderen TV-Formaten und wurde immer provokanter, naiver und polarisierender, um Aufmerksamkeit zu bekommen und um weiterhin medial interessant zu bleiben."

Der Wendepunkt, so Sara Kulka, sei gekommen, nachdem sie im Format "Models im Babyglück" unfreiwillig als langzeitstillende Mama geoutet wurde:

"Ich habe mich sehr geschämt und hatte das erste mal Angst vor einem Shitstorm, denn das, was ich zeigte, war keine Maskerade, das war ich. Eine junge, noch unsichere Mama."

Erst die anerkennenden Reaktionen der Menschen hätten sie dann ermutigt, sie selbst zu sein:

"Die Menschen schrieben mit viele Nachrichten und sie schrieben mir nur Positives. Und dies gab mir Mut, mehr von meinem Ich und dem Umgang mit meinen Kindern zu zeigen."

JW Video Platzhalter
Zustimmen & weiterlesen
Um diese Story zu erzählen, hat unsere Redaktion ein Video ausgewählt, das an dieser Stelle den Artikel ergänzt.

Für das Abspielen des Videos nutzen wir den JW Player der Firma Longtail Ad Solutions, Inc.. Weitere Informationen zum JW Player findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bevor wir das Video anzeigen, benötigen wir Deine Einwilligung. Die Einwilligung kannst Du jederzeit widerrufen, z.B. in unserem Datenschutzmanager.

Weitere Informationen dazu in unserer Datenschutzerklärung.