Sarah Connor: Drama um ihre ältesten Kinder Tyler und Summer

Das „gute Verhältnis“ zwischen Sarah Connor und Marc Terenzi dürfte nach dieser Schock-Enthüllung endgültig Geschichte sein...

Sarah Connor
Sarah Connor Foto: Wenn

Anstatt das neue Jahr gemütlich angehen zu lassen, blickt Sarah Connor in die seelischen Abgründe ihres Ex-Mannes – und muss sich mit den Folgen für ihre Familie auseinandersetzen…

Wie wichtig ihr die Kids sind, daraus hat Sarah (39) nie ein Geheimnis gemacht. „Sie sind meine größte Inspiration“, sagt sie über Tyler (15), Summer (13), Delphine (8) und Jax (2). „Die Familie steht an erster Stelle, und das beeinflusst natürlich alles – mein Denken, mein Handeln, meine Ängste, meine Sorgen, meine Wut.“

Ängste, Sorgen und Wut dürften nach dem, was ihr Ex gerade von sich gegeben hat, eine ziemlich prominente Rolle spielen. Denn Marc Terenzi (41) verriet gerade, dass er trotz seiner vermeintlich überwundenen Alkoholabhängigkeit immer mal wieder zur Flasche greife: „Seit einem Jahr trinke ich gar keinen Alkohol. In der Zwischenzeit gab es aber ein paar kleine Rückfälle.“ Und: „Es wird immer Rückfälle geben…“ Nimmt Marc seine Sucht etwa allzu lässig? Klingt fast so. Dabei war es doch der Alkohol, der ihn fast umbrachte. „Zwei Flaschen Wodka am Tag waren völlig normal“, gestand er. Einmal sei er sogar mit 4,9 Promille im Blut aufgewacht – gefesselt an ein Krankenhausbett.

Sarah Connor muss sich um ihre Kinder sorgen

Eine Beichte, die nicht ohne Folgen bleibt. Nachvollziehbar, wenn seine Ex-Frau ihm danach vorerst den Umgang mit den gemeinsamen Kids Tyler und Summer verbieten würde. Schließlich belegen zahlreiche Studien, dass Kinder, die mit einem alkoholkranken Elternteil aufwachsen, selbst suchtgefährdet sind. Auch ihr Risiko, später eine psychische Störung zu entwickeln, ist um 116 Prozent höher.

Hat Sarah schon die Notbremse gezogen? Unklar. Über den Jahreswechsel bekam Marc seine Kids aber schon mal nicht zu Gesicht. Denn Sarah urlaubt mit ihrer Familie in der Sonne. Und Marc? Der musste auf Social Media zurückgreifen, um seine Weihnachtsgrüße loszuwerden. „Hello fam. Merry Xmas“ („Hallo Familie. Frohe Weihnachten“), schrieb er auf Instagram. Sarahs Antwort fiel recht einsilbig aus: „Suuuuuuuup“, eine Kurzform für „What’s up?“, also „Was gibt’s denn?“. Sieht ganz danach aus, als wäre das vor allem von Marc so vehement beschworene gute Verhältnis („Wir sind beste Freunde… Das ist nicht selbstverständlich in der Branche“) ziemlich abgekühlt. Wie selbstverständlich der freundschaftliche Umgang nach Marcs letzten Äußerungen noch ist, wird sich zeigen…

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