Sarah Connor: Eiskalt im Stich gelassen

14.01.2018 > 10:59

Trauriger Start ins neue Jahr: Die Sonne scheint an diesem Tag in Berlin. Doch die Miene von Sarah Connor (37) ist wie eingefroren. Gedankenversunken schiebt sie einen Kinderwagen, an der Leine trotten zwei Hunde neben ihr her. Ein trauriges Bild, das "Closer" exklusiv zeigt.

Darum hat Sarah Connor große Angst

Sarah Connor: Trauriges Familien-Drama!

So ganz allein sieht man Sarah selten. Die vierfache Mutter ist ein Familienmensch, wuchs selbst mit sieben jüngeren Geschwistern auf. Der Kontakt ist eigentlich noch immer sehr eng. Doch von der Großfamilie fehlte in letzter Zeit jede Spur. Auch während der Feiertage sollen sie nicht so wie sonst alle zusammen gewesen sein. „Eigentlich verbringen Sarah und ihre Geschwister Weihnachten stets zusammen. Doch dieses Jahr waren die meisten sehr beschäftigt“, verrät eine Vertraute der Familie in "Closer".

 

Sarah Connor ist ein Familienmensch

Für die viel beschäftigte Sängerin, die ihre Kraft aus der Familie schöpft, sicher keine leichte Situation. Schließlich liebt sie den familiären Trubel, wie sie in einem Interview betonte: „Ich brauche eine Riesenfamilie um mich, meine Hunde und meine Pferde, und bin jemand, der überhaupt nicht allein sein kann.“

Doch auch ihre große Liebe – Manager und Lebensgefährte Florian Fischer (43) – machte sich in letzter Zeit offenbar eher rar. Dabei hatte Sarah doch gerade wegen ihm und den Kids ihre Musikkarriere erst mal auf Eis gelegt.

 

Die Sängerin wirkt unglücklich

Nach ihrer Deutschland-Tour im letzten September hatte sie sich zurückgezogen, um mehr für ihre Liebsten da sein zu können: „In den nächsten Monaten wird es bei mir etwas ruhiger werden. Mein Mann und meine Kinder freuen sich nach der Tournee sehr, dass Mama jetzt an den Wochenenden wieder zu Hause ist.“ So der Plan. Doch die Realität sieht anders aus: Sarah trottet ganz allein mit ihrem Jüngsten durch die Stadt.

Dabei ist sie gerade jetzt so nah am Wasser gebaut. Erst im Dezember weinte Sarah vor laufender Kamera bei der „Ein Herz für Kinder“ Gala. Auslöser war das Schicksal von Antonia, einem achtjährigen Mädchen, das seit Jahren gegen einen bösartigen Tumor in seinem Kopf kämpft. „Wenn du erfährst, dass dein Kind unheilbar krank ist, steht die Welt still“, sagte Sarah da und wischte sich die Tränen aus dem Gesicht. „Mir geht das sehr nah, weil ich diese Angst als Mutter selbst kenne.“ Diese Angst scheint sie im Moment ohne ihre Familie bewältigen zu müssen.

 
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