Sarah Connor: Mega Streit in der Familie!

Ist ihre Familie IN GEFAHR?

Der Schwager der Sängerin soll sich mit seinem Geschäftspartner überworfen haben.

Muss Sarah Connor (37) jetzt Angst um ihre Familie haben? Dass ihrem Schwager, Rapper Bushido (39, bürgerlich Anis Ferchichi), eine Verbindung zu kriminellen Kreisen nachgesagt wird, ist kein Geheimnis. Doch jetzt hat sich der 39Jährige offenbar mit seinem langjährigen Geschäftspartner Arafat Abou-Chaker überworfen. Einem Mann, mit dem man sich besser nicht anlegen sollte...

Schon bei der Hochzeit ihrer kleinen Schwester Anna-Maria (36) mit Rapper Bushido ließ sich Sarah 2012 nicht blicken. „Die arbeitet“, erklärte ihre Schwester Lulu damals. Sarah selbst kommentierte den Grund ihres Fernbleibens nicht. Ob sie damit ihre Familie schützen und Bushido und seinem Umfeld aus dem Weg gehen wollte – wer könnte es ihr verübeln?

Muss sich Sarah Connor jetzt Sorgen machen?

Schließlich scheint die Verbindung von Bushido zum Abou-Chaker-Clan nicht ganz ungefährlich zu sein. Die TV-Sendung „Spiegel TV“ behauptete vor einigen Jahren, der Rapper hätte Verbindungen zum Berliner Untergrund! Seit 2004 soll er unter dem Schutz des Clan-Paten Arafat Abou-Chaker gestanden haben. Der stammt aus einer Familie mit libanesischen Wurzeln, die der Berliner Polizei und Staatsanwaltschaft bekannt ist. Es geht unter anderem um Körperverletzung, Erpressung, Drogen- und Menschenhandel.

Als "Closer" Sarahs Mutter Soraya Lewe (59) damals auf einige Vorwürfe ansprach, sagte sie: „Solche Schlagzeilen kommen an mich nicht ran! Die blende ich aus. Privat sind die ja alle anders.“ Doch wie sind sie privat, wenn man ihnen die Freundschaft kündigt? Laut der „Bild“-Zeitung soll die Trennung zwischen Bushido und Arafat beschlossene Sache sein. Die Rede ist von einem neuen „Aufpasser“ für Sarahs Schwager.

Dabei hatte Bushido Arafat laut dem Magazin „Stern“ sogar eine Generalvollmacht unterschrieben. Darin soll es heißen, dass er ermächtigt wird, „jede Rechtshandlung, welche ich selbst vornehmen könnte und bei welcher Stellvertretung gesetzlich zugelassen ist, für mich und in meinem Namen mit rechtsverbindlicher Kraft vorzunehmen“. Die Vollmacht soll über Bushidos Tod hinausgehen.

Was jetzt aus der Freundschaft und dem Versprechen, wird, wissen wohl nur Bushido und Arafat. Ungefährlich klingt das Ganze jedenfalls nicht.

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