Sarah Lombardi: Betrugs-Schock! Riesen Drama um Alessio

InTouch Redaktion
Zuckersüße Neuigkeiten von Sarah Lombardi
Foto: Facebook/Sarah Lombardi

Da musste Sarah Lombardi (25) zweimal hingucken! Beim Surfen durch ihren Instagram-Account stach ihr plötzlich ein ganz besonderes Profil ins Auge. Erst verdutzt, dann zunehmend geschockt las sie dort deutlich: Alessio Lombardi. Und dazu ein Foto ihres kleinen Sohnes.

Sofort wird Sarah klar, dass es sich um einen Betrüger handeln muss, der sein Konto mit dem Namen des Dreijährigen tarnt und auch dessen Bild missbraucht. Denn Alessio hat natürlich noch keinen eigenen Instagram-Account! „Die Leute sind so dreist und kennen einfach keine Grenzen mehr“, regt sich Sarah im Gespräch mit "Closer" auf. „Wenn es im Netz gegen mich geht, ist mir das egal. Aber nicht gegen mein Kind!“ Doch es kommt sogar noch dreister: Laut Profil-Information soll Sarah selbst dieses Profil leiten! „Das hat mich richtig aufgeregt, dass auch noch ich den Account angelegt haben soll!“ Sie reagiert sofort, macht Screenshots von dem Fake-Profil und ruft ihre Fans auf, die Seite bei Instagram zu melden, „damit sie sofort gelöscht wird“.

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Der Vorfall macht Sarah nachdenklich. Da ist die Wut über den Fremden, der unter Alessios Namen Nachrichten schreibt und kommentiert. Aber sie muss sich auch der Frage stellen: Hätte sie das alles verhindern können? Trägt sie womöglich selbst die Schuld? Denn seit vielen Jahren lebt sie ein Leben in der Öffentlichkeit. Lässt ihre Fans an ihrer Liebe, aber auch an ihrem Leid teilhaben. Auch das Foto von Alessio, das auf dem Fake-Profil verwendet wurde, hatte sie zuvor selbst gepostet und damit für jeden zugänglich gemacht. Muss sie jetzt die Konsequenzen dafür tragen?

 

Sarah und Pietro verstecken Alessio nicht

Andere Prominente, zum Beispiel Cathy Hummels und Bonnie Strange, gehen mit Fotos ihrer Kids anders um. Sie zeigen deren Gesichter nicht auf Facebook, Instagram & Co., schützen damit die Privatsphäre der Kleinen. So hatten es Sarah und ihr Ex Pietro Lombardi (26) anfangs auch gehandhabt.

Doch mittlerweile findet man auf Sarahs Instagram-Profil zahlreiche Fotos von Alessio, auf denen sein Gesicht deutlich zu erkennen ist. „Ich habe mich irgendwann ganz bewusst dazu entschieden“, rechtfertigt sich Sarah, „weil es die Neugier der Öffentlichkeit befriedigt.“ Aber warum? „Wenn ich das nicht tue, belagern uns die Leute auf der Straße, um Alessio zu fotografieren. Und ich habe keine Lust, mein Kind wie Michael Jackson unter einer Decke zu verstecken, wenn ich mit ihm das Haus verlasse.“

Trotz ihrer Offenheit im Netz steht für Sarah jetzt schon fest: „Wenn Alessio irgendwann im Teenageralter ein eigenes Profil haben möchte, dann werden wir darüber sprechen. Aber auf keinen Fall jetzt, und mir wäre es auch am liebsten, er würde nie eins besitzen.“ Immerhin: Nach Sarahs Wut-Post wurde der Fake-Account von Instagram entfernt.