Sarah Lombardi: Dreiste Lüge aufgeflogen! Bilder zeigen die ganze Wahrheit

Sarah will plötzlich die Umwelt schützen. Dabei glänzt sie selbst nicht gerade mit vorbildlichem Verhalten. Die Bilder im Video decken ihre Öko-Lüge auf:

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Wer andere Menschen von etwas überzeugen will, sollte am besten bei sich selbst anfangen. Auf Instagram ruft Sarah Lombardi ihre Follower auf einmal zu mehr Umweltbewusstsein auf. Nur: Ob sie als gutes Beispiel vorangeht, darüber lässt sich streiten...

„Wir sollten unsere Erde mehr zu schätzen wissen“, predigte die Sängerin in der vergangenen Woche mit erhobenem Zeigefinger via Instagram. „Wenn jeder von uns einen kleinen Teil dazu beiträgt, können wir gemeinsam viel erreichen“, prophezeit Sarah und kommt voller Tatendrang zu dem Schluss: „Am besten fängt man bei sich selbst an!“ Richtig, Sarah, eine tolle Einstellung! Denn wohin Umweltverschmutzung und der daraus resultierende Klimawandel führen können, haben in jüngster Vergangenheit schreckliche Katastrophen gezeigt. Verheerende Waldbrände wie in Australien, zerstörerische Erdbeben und Tropenstürme – unzählige Menschen verloren ihr Leben, Millionen sind auf der ganzen Welt in ihrer Existenz bedroht. Fakt ist: Es muss dringend gehandelt werden! Umso löblicher also, dass Sarah ihre Stimme erhebt – schließlich erreicht sie damit rund 1,4 Millionen Follower, die tatsächlich sehr viel bewirken könnten!

Ist Sarah Lombardi eine Umweltsünderin?

Aber Moment: Hat Sarah eigentlich ihr eigenes Leben schon auf Öko-Modus umstellt? Nun ja… Beispiel Auto: Sie selbst kurvt weiterhin in ihrem schicken Audi Q8 durch die Gegend. Über die Umweltbilanz des rund 75.000 Euro teuren Diesel-SUVs lässt sich bekanntlich streiten. Und auch das Konsumverhalten der Sängerin dürfte eher dazu führen, dass echten und engagierten Umweltschützern die Demo-Plakate vor Schreck aus der Hand fallen. Bestes Stichwort: Starbucks-Becher. Täglich landen allein in Deutschland rund 460.000 davon im Müll. Dass der Kaffee-Gigant neben Plastikbechern bereits eine umweltfreundliche Variante eingeführt hat und man sogar seine eigene Tasse mitbringen darf, hat Neu-Naturschützerin Sarah anscheinend noch nicht mitbekommen. Nicht ihre einzige Umwelt-Wissenslücke: Wenn der dicke Wagen dann doch mal in der Garage bleibt, wird im Hause Lombardi nicht etwa umweltfreundlich mit der Bahn gereist. In den Urlaub oder zum Job-Termin geht’s bequem per Flugzeug. Auch innerhalb von Deutschland – Zeit ist ja schließlich Geld. Ökologischer Fußabdruck hin oder her. Und auch der Berg an Plastikmüll nach Alessios fünfter Geburtstags-Sause dürfte größer gewesen sein als der Geschenkehaufen selbst.

War Sarahs löblicher Umwelt-Appell an ihre Fans etwa doch nur geheuchelt? Unklar. Fest steht allerdings: Hinter der neu entdeckten Faszination für den Naturschutz steckt eine bezahlte Partnerschaft mit einem Schmucklabel, für das Sarah schon seit Langem wirbt. Wir sind also gespannt, ob Sarah ihren Lebensstil künftig doch noch zum Besseren ändert. Das würde sicherlich nicht nur ihre Fans und Werbekunden freuen, sondern auch die, um die es dabei eigentlich gehen sollte: unsere Umwelt!

Sarah Lombardi
Foto: GettyImages