Sarah Lombardi muss gezwungenermaßen zurück ins Haus

Sarah Lombardi hat Angst wieder ins Haus einzuziehen

14.12.2016 > 23:01

© Facebook/ Sarah Lombardi

Eigentlich sollte der Umzug vom gemeinsam gebauten Haus in die kleine Kölner Wohnung zur Rettung der Ehe von Sarah und Pietro Lombardi beitragen. Doch genau das Gegenteil passierte: Sarah betrog Pietro und nun stehen sie vor den Trümmern ihrer Ehe. Aber das Leben geht weiter und während Pietro schon eifrig nach einer eigenen Wohnung sucht, muss auch Sarah entscheiden, wo sie in Zukunft mit Sohn Alessio leben wird.

 

Wie sie in der RTL2-Trennungsdoku erzählt, wird sie nicht in der kleinen Wohnung bleiben, die sie zusammen mit Pietro angemietet hat. Finanziell könne sie nicht die Wohnung und das Haus stemmen. Der Mietvertrag laufe zu Ende Dezember aus und dann müsse sie erst einmal gezwungenermaßen zurück in die Doppelhaushälfte, die einst Pietros und ihr Liebesnest war. Die Angst dorthin zurück zu gehen ist bei Sarah aber groß. Nicht nur wegen der vielen Erinnerungen an Pietro, die sie mit dem Haus verbindet.  

„Ich habe mich zuhause nie wirklich wohl gefühlt. Am Anfang war das Gefühl noch ganz unbemerkt, aber mit der Zeit wurde es immer schlimmer und ich wollte immer mehr alles perfekt haben“, versucht die 24-jährige zu erklären. „Das war in mir drin ein Gefühl, was ich nie mehr haben will!“ Schon in der ersten Folge ihrer Dokusoap erzählte Sarah von ihrem heftigen Sauberkeits-Tick, den sie in dem Haus entwickelt hatte und der ihre Ehe mit Pietro auf eine harte Probe stellte. „Natürlich habe ich dann auch Angst wieder zurück zu gehen und daran zu denken, dass es genau da weitergeht, wo es aufgehört hat.“

Eine Alternative kann Sarah sich zurzeit aber auch nicht vorstellen. Sie habe keine Lust von vorne anzufangen und in eine komplett neue Wohnung zu ziehen. Und so ganz loslassen kann sie das gemeinsame Haus auch noch nicht. Es wird ihr also zunächst nichts anderes übrig bleiben als wieder dorthin zu ziehen und sich ihren Ängsten zu stellen. Nur diesmal eben ohne Pietro...

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