Sarah Lombardi: Krankenhaus-Drama um Alessio!

InTouch Redaktion
Sarah Lombardi verteidigt den kleinen Alessio
Foto: Facebook/Sarah Lombardi

Große Sorge um Alessio

Ihr kleiner Sohn musste ins Krankenhaus: Eine Untersuchung am Herzen stand an. In "Closer" berichtet Sarah Lombardi über die Ängste und Erinnerungen, die in ihr hochkommen...

Mit ihrem Kind ins Krankenhaus zu müssen, ist für jede Mutter der Horror schlechthin – und Sarah Lombardi (25) musste ihn vergangene Woche (wieder) durchstehen: Ihr kleiner Sohn Alessio (2) musste am Herzen untersucht werden – Narkose inklusive!

Pietro Lombardi: Große Angst um Alessio
 

Pietro Lombardi: Angst um Alessio!

Der schönste und der schwerste Moment ihres Lebens liegen bei Sarah Lombardi nur wenige Stunden auseinander: Als sie ihren Sohn Alessio aus der Ehe mit Pietro Lombardi (25) am 19. Juni 2015 zur Welt bringt, wird bei dem Kleinen ein Herzfehler festgestellt. „Ich wusste gar nicht, was los war und warum ihn die Ärzte direkt mitnahmen“, erzählte die Sängerin, als es Alessio endlich besser geht – nach verzweifelten Tagen auf der Intensivstation und zahlreichen Ärzte-Visiten. „Heute erinnert uns noch eine OP-Narbe an die bangen Stunden. Aber sonst ist es beinahe so, als ob nie etwas gewesen wäre“, sagt Sarah.

 

Der kleine Alessio ist ein Kämpfer

Aber nur beinahe, denn der Kleine muss immer noch regelmäßig zu Nachsorge-Untersuchungen ins Krankenhaus. Normalerweise werden diese per Ultraschall durchgeführt, diesmal jedoch per Herzkatheter:

„Mir war da sehr mulmig zumute. Mit diesem Eingriff wurde untersucht, wie alles verwachsen ist. So wird gecheckt, ob es möglicherweise Verengungen gibt oder gar undichte Stellen“, erzählt Sarah im "Closer"-Gespräch. Während der kleine, aufgeweckte Alessio die Untersuchungen gut wegsteckt, ist es für seine Mama jedes Mal ein Angang: „Wenn ich Alessio morgens sage, dass wir zum Onkel Doktor müssen, freut er sich. An die schlimmste Zeit hat er keine Erinnerungen, und sonst kennt er diese Besuche und weiß, dass dort immer alle lieb zu ihm sind. Aber für mich sind die Termine immer eine emotionale Katastrophe.“

Das Krankenhaus, die Narkose, der Eingriff – all das lässt in Sarah schlimme Erinnerungen hochkommen: „Eigentlich will man damit endlich abschließen, schließlich ist das Ganze schon zweieinhalb Jahre her. Doch man wird immer wieder damit konfrontiert. Das ist nicht einfach“, so die Rheinländerin.

 

Pietro und Sarah halten für Alessio zusammen

Unterstützung bekommt sie in diesen Momenten von ihrem Noch-Ehemann Pietro: „Er war natürlich auch in der Klinik dabei und hilft mir damit sehr. Das ist schon wichtig.“ Nach dem Eingriff und der anschließenden Untersuchung musste der Kleine noch eine Nacht zur Überwachung in der Klinik bleiben. „Ich habe dann dort natürlich auch ein Bett, weil ich unbedingt bei meinem Kind sein möchte“, erklärt Sarah.

Nach zwei Tagen im Krankenhaus kam dann die Gewissheit: Bei Alessio ist alles in Ordnung! „Da ist mir natürlich ein riesiger Stein vom Herzen gefallen. Die größten Sorgen sind damit vorerst wieder vom Tisch – bis die nächste Untersuchung ansteht. Aber selbst solche Routine-Eingriffe bereiten mir Sorgen; das wird jede Mutter verstehen. Vor allem, wenn man bedenkt, welche schweren Erfahrungen wir in genau dieser Klinik schon machen mussten.“

 

Die Schnäppchenjagd beginnt!