Sarah Lombardi lebt in ständiger Angst

Seitdem Sarah Lombardi die Ehe mit Pietro Lombardi mit ihrem Seitensprung zerstört hat, sieht sie sich tagtäglich in den sozialen Netzwerken mit Hasstiraden und Vorwürfen konfrontiert. Doch während sie damit mittlerweile umzugehen weiß, belastet sie eines noch viel mehr: Die Paparazzi, die ihr ständig auflauern.

In ihrem Facebook-Video geht Sarah auf Fragen ihrer Fans ein und bekommt unter anderem die Frage gestellt, ob sie Angst vor Stalkern habe. „Soll ich ganz ehrlich sein? Ein bisschen schon!“, antwortet sie. „Nicht vor Stalkern, sondern viel gruseliger finde ich diese Fotografen und die Presse, weil die mich verfolgen. Und ich weiß nicht auf was die warten und was die denken, was noch passiert, aber immer dieses Gefühl zu haben verfolgt zu werden und dass jemand deine Nachrichten mitliest auf dem Handy. Und zu wissen, dass immer wer vor deiner Haustür steht und vielleicht nachts ans Fenster klopft... Das sind so Sachen, die machen einem schon Angst, wenn man dann als Frau alleine zuhause ist.“

Mittlerweile wohnt die Sängerin wieder mit ihrem Sohn Alessio in dem Haus in Köln-Widdersdorf, das sie gemeinsam mit Pietro gebaut hat. Allerdings ab jetzt natürlich ohne Pietro. Und damit auch ohne jemanden, der ihr in Momenten der Angst beistehen könnte. Ob sie noch lange alleine in der großen Doppelhaushälfte wohnen bleibt, ist deshalb fraglich. Auf Dauer fühlt sie sich vielleicht in einer anonymen Mietwohnung mit ihrem Sohn sicherer.